Tod von Kirsten Heisig: Das Ende der Selbstmordversion? (Teil 3)
Es ist schon interessant, wie intensiv sich “Kopp Online” bemüht, in einer 3teiligen Serie und sich zum Teil wiederholenden Aussagen Zweifel am Wahrheitsgehalt der Informationen zu wecken, die der Öffentlichkeit im Fall der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig bisher von der Staatsanwaltschaft über die Medien zur Verfügung gestellt wurden.
Es gab nicht wenige, auch in meinem Bekanntenkreis, die nach dem Verschwinden Heisigs an ein Verbrechen glaubten. Das hat sich nach dem Auffinden ihrer Leichen natürlich geändert. Jetzt frage ich mich, aus welchem Grund die Staatsanwaltschaft die Öffentlichkeit anlügen sollte.
Darauf habe ich keine Erklärung in besagten Texten gefunden – nicht einmal Andeutungen. Dafür kann man im zweiten Teil allerdings unterschwellige Verdächtigungen zur Kenntnis nehmen.
Angst? Vor wem? Na, vor den »arabischen Jugendlichen«, natürlich. Nein – die begegneten ihr inzwischen nämlich mit Respekt, sagte sie Hahne.
Quelle: Kirsten Heisig: Selbstmord oder Mord? (Teil 2) – Kopp-Verlag
Ach ja. Sollte also dort ein mögliches Motiv für die deutsche Staatsanwaltschaft liegen, uns den wirklichen Tathergang zu beschreiben? Welchen Eindruck will man damit erwecken, frage ich mich. Erstaunlich, wie hier in einer Reihe von Texten wieder versucht wird, eine Verschwörungstheorie am Leben zu halten.











Berlin ist eben traditionell ein (staats-)kriminelles Pflaster – und der Kopp-Verlag hat somit viel Stoff, um sich hineinzusteigern und Auflage zumachen.
Siehe auch:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/berliner-polizei-ein-mord-ohne-leiche.html
Ja, immer schön an den Verschwörungstheorien dranbleiben