Am Nachbartisch saßen drei SAP-Berater. Es ging nicht um meine Firma. Aber witzigerweise haben auch wir am 1. Juli unser ERP-System auf SAP umgestellt. Die “Beratungsphase” liegt also quasi im Großen und Ganzen gerade hinter uns.
In den letzten Monaten waren eine Reihe SAP-Berater bei uns im Hause. Allerdings übernachteten diese nicht in diesem Hotel und sie waren außerdem von einem anderen Unternehmen — und zwar einem mit sehr guten und qualifizierten Mitarbeitern, wie ich gern hinzufügen möchte. Zwischen den Beratern und unseren Leuten (ich war Mitglied des Teams) gab es eine ausgesprochen angenehme, produktive und kollegiale Zusammenarbeit.
Zurück zu meinem Lauschangriff: Es fand ein angeregtes Gespräch über die Mitarbeiter des Unternehmens statt, für das diese Herren gerade beratend tätig sind. Dazu nur so viel: So spricht man nicht über Kunden! Egal, wie sauer man vielleicht auch sein mag. Es könnte nämlich jemand mithören, der vielleicht einen der “besprochenen” Leute kennt. In einer Kleinstadt wie dieser ist das nicht einmal unwahrscheinlich. Es wurden Namen genannt, einen kannte ich. Aber ich kann ja schweigen. *ROFL*
Foto Verena N. / pixelio.de












Ne, ne – erzähl das mal ruhig brühwarm weiter!
Natürlich “unter dem Siegel der Verschwiegenheit” – dann kommts besonders schnell rum.
PS: wenn Ich dich mal am Nebentisch sehe – da kannst du lauschen, wie du willst! Entweder grinse ich dich an, tu den Finger vor den Mund und mach: “Pssssst!” – oder ich setz mich gleich zu dir und quatsch dich voll. Themen hab ich übergenug!
“Temporäre erektive Disfunktion” wär doch so´n schönes Thema – das würde dir sicher gefallen (als Thema, nicht die Disfunktion an sich…). Tja.
PS: Der linke “Frosch-Dödel” auf dem Foto oben – der hat genau so ein ähnliches Grinsen, wie ichs versuchen würde! Also: “Weiterhorchen!”. Wer große Ohren hat hört viel – wer die Hand zusätzlich als Schalltrichter nutzt, hört noch mehr! :harry:
Nee, ich erzähl das doch nicht weiter
:teufel: