Monatsarchiv: Juli 2010
Keinem Streit aus dem Weg gehen
Man sagt, mit der Streitkultur in Deutschland sei es nicht sehr weit her. Ich könnte das nicht bestätigen. Aber gut, ich kenne natürlich nicht die Antwort der Ehefrau:
Meine Frau gab mir einen Tipp, was sie sich zum Geburtstag wünscht.
Sie sagte: “Etwas Rotes, und es muss von 0 auf 130 in 3 Sekunden.”
Ich kaufte ihr eine Waage.
Meine Frau schaute sich im Spiegel an, und war unzufrieden mit dem,
was sie sah: “Ich fühle mich schrecklich; ich finde mich alt, dick und
hässlich. Ich brauche jetzt wirklich, dass du mir sofort ein Kompliment machst!”
Ich sagte: “Deine Augen funktionieren noch prima.”
Wer hat ein Interesse, den Selbstmord von Frau Heisig zu widerlegen?
Tod von Kirsten Heisig: Das Ende der Selbstmordversion? (Teil 3)
Es ist schon interessant, wie intensiv sich “Kopp Online” bemüht, in einer 3teiligen Serie und sich zum Teil wiederholenden Aussagen Zweifel am Wahrheitsgehalt der Informationen zu wecken, die der Öffentlichkeit im Fall der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig bisher von der Staatsanwaltschaft über die Medien zur Verfügung gestellt wurden.
Es gab nicht wenige, auch in meinem Bekanntenkreis, die nach dem Verschwinden Heisigs an ein Verbrechen glaubten. Das hat sich nach dem Auffinden ihrer Leichen natürlich geändert. Jetzt frage ich mich, aus welchem Grund die Staatsanwaltschaft die Öffentlichkeit anlügen sollte.
Darauf habe ich keine Erklärung in besagten Texten gefunden – nicht einmal Andeutungen. Dafür kann man im zweiten Teil allerdings unterschwellige Verdächtigungen zur Kenntnis nehmen.
Angst? Vor wem? Na, vor den »arabischen Jugendlichen«, natürlich. Nein – die begegneten ihr inzwischen nämlich mit Respekt, sagte sie Hahne.
Quelle: Kirsten Heisig: Selbstmord oder Mord? (Teil 2) – Kopp-Verlag
Ach ja. Sollte also dort ein mögliches Motiv für die deutsche Staatsanwaltschaft liegen, uns den wirklichen Tathergang zu beschreiben? Welchen Eindruck will man damit erwecken, frage ich mich. Erstaunlich, wie hier in einer Reihe von Texten wieder versucht wird, eine Verschwörungstheorie am Leben zu halten.
Was mit “Einstieg” wohl gemeint sein wird?
Karikaturenclown meint:
18.07.2010 um 13:39 kewil, PI ist ein wichtiger blog, schon weil es gerade Jüngere anspricht. Bei all den Mängeln, die PI hat, vermittelt es doch gerade jungen Leuten ein Gefühl für das moralische Totalversagen der Linken. Das Wichtigste sind gar nicht Argumente, sondern “das Gefühl”. Die Linken haben das geschnallt, aber es kann trotzdem sein, daß sie in den nächsten 10 Jahren von ihrer eigenen Medizin fressen werden.
Als “Einstieg” mag PI nicht so schlecht sein, bleibe aber ob deren Mängel trotzdem harscher PI-Kritiker.
Es lohnt sich, ab und an mal in diesen Blogs zu lesen. Allein die Wortwahl sagt viel über das Demokratieverständnis der Kommentarschreiber aus.
Und es war Sommer
Da fliegen in diesen Tagen wieder Insekten auf unserem Balkon herum, die ich so auch noch nicht gesehen habe. Eigentlich hätte ich diese Viecher für Motten gehalten. Aber was tun die bitte am helllichten Tag in unseren Blumen? Also werden es doch wohl keine Motten sein. Jedenfalls wirken sie durchaus unsympathisch. Ganz anders eben als Schmetterlinge.
Es gibt in Deutschland, vielleicht aufgrund des Klimawandels, immer mehr neue Tiere. Und wohl leider auch Insekten. Am Donnerstag hat mich eins gestochen. Das war so groß wie eine fliegende Ameise, der Stich hat aber gebrannt wie der einer Wespe. Außerdem stechen Ameisen nicht, sondern beißen – richtig? Geschwollen ist zum Glück aber nix.
Immer ist Mutti schuld
Heute will auch Ole von Beust von seinem Amt als Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg zurücktreten. Er ist der 6. Ministerpräsident, der Angela Merkel und der CDU in letzter Zeit von der Fahne geht. Die Medien lasten überwiegend diese Rück- und Übertritte Bundeskanzlerin Angela Merkel an.
Heute behauptete ein Journalist im Presseclub der ARD, Merkel hätte die Länder-Regierungschefs weggemobbt. Eine interessante These, vor allem wenn man sich den (vor Beust) letzten Weggebmobbten anschaut. Christian Wulff würde demnach also von Merkel ins Amt des Bundespräsidenten weggemobbt worden sein. Interessante Sichtweise mit ganz neuen Implikationen. Ok, vielleicht sind sie so neu nun auch wieder nicht.
Vielleicht werden wir durch die eine oder andere anstehende Biografie die Beweggründe der Einzelnen erfahren (wahrscheinlich sogar). Der Hang zur Autobiografie ist schließlich nach wie vor sehr ausgeprägt. Vielleicht liegt die Häufung der Rück- und Übertritte einfach nur daran, dass die Leute die Nase davon voll haben, in der Öffentlichkeit immer nur die Deppen zu sein. Die Probleme werden immer größer, immer umfassender. Viel Freude wird man in solchen Jobs ganz bestimmt nicht haben. Die Medien und wir (von mir aus auch oder anders herum) üben einen beträchtlichen Druck aus.
Wir sollten nicht vergessen, dass auch Leute in politischen Spitzenämtern am Ende Menschen sind. Und Menschen brauchen (wenigsten hin und wieder mal) Anerkennung und Wertschätzung. Ich habe nicht den Eindruck, dass wir unseren Politikerinnen und Politikern und sei es nur zeitweise erkennbar so etwas entgegenbringen. Im Gegenteil. Jeder fühlt sich berufen, zu stänkern und sei es nur ganz allgemein, vom Versagen der Politik zu sprechen.
Wir unterstreichen diese Meinung durch Liebesentzug bzw. durch Stimmenthaltung. Noch schlimmer: Viele gehen überhaupt nicht mehr wählen. Das ist ein bisschen so, als würden Musiker vor leeren Hallen Spielen. Da kann dann auch keine Qualität mehr entstehen. Vielleicht sollten wir darüber wenigstens auch einmal nachdenken und unsere Selbstgerechtigkeit mal einen kleinen Moment hinten anstellen.
Gestern gab es hier den zehntausendsten Kommentar
Das habe ich glatt übersehen. Entschuldigung! Marc hat ihn geschrieben.
Vielen Dank allen Leserinnen und Lesern und vor allem natürlich denen, die hier ganz regelmäßig kommentieren und so für die Wiederherstellung meiner zeitweise abhanden gekommene Motivation gesorgt haben, den Querblog weiterzuführen.
Das Geld in die Luft blasen
Ein kritisches Hinterfragen solcher Veranstaltungen ist vermutlich nicht en vogue. Die “Kölner Lichter” zogen erneut ca. 1/2 Mio. Menschen in die Stadt. Sie erfreuten sich am einem Feuerwerk, das wohl zu den schönsten, größten und glanzvollsten Feuerwerken gehört, die man in diesem Jahr so bestaunen kann. Vielleicht sogar über die Landesgrenzen hinweg. Und wie ich uns kenne, steigert sich auf “natürliche Weise” jährlich unser Anspruch an das Gezeigte. Entsprechend steigen auch die Kosten. Aber dafür gibt es die Sponsoren.
So ein Feuerwerk lenkt ganz schön ab. Man sieht so etwas nicht alle Tage. Obwohl zuletzt gab es ein großes Feuerwerk nach dem Endspiel der Fußballweltmeisterschaft in Johannesburg.
Solche Events mit ihrem musikalischen und kulinarischen Rahmenprogramm sind sehr beliebt – wie die Zuschauerzahlen eindrucksvoll beweisen. Zudem gibt es die traditionellen Riesenfeuerwerke von “Rhein in Flammen”. Die Karten, wenn auf auf dem Schiffchen den Rhein runter schippert, sind zu diesem Anlass nicht gerade preiswert und (wie die verlinkte Übersicht zeigt) trotzdem völlig ausgebucht. Die Termine für die kommenden Jahre sind auch schon fix: (14.7.12, 13.7.13 und 19.07.14).
Man kann solchen Events beiwohnen, in dem man teure Karten kauft, sich sehr früh an den Ort des Schauspiels begibt, um sich schöne Plätze zu sichern oder man kann dem Ereignis auch am TV beiwohnen. Haben wir gestern auch gemacht. Allerdings bin ich dabei eingepennt.
Irgendwie passen solche Veranstaltungen ja zu unserer allgemeinen Grundhaltung. Immer schön oberflächlich bleiben. Mehr Schein als Sein. Heute himmelhoch jauchzend, morgen wieder zu Tode betrübt. Und die Politik hat ganz sicher auch nichts dagegen. Opium fürs Volk. Oder ist es doch weniger?
Ich stelle mir immer vor, was man mit so viel Geld alles für hilfsbedürftige Menschen tun könnte. Aber wir blasen es lieber in die Luft. Silvester darf nicht unerwähnt bleiben. Da ist es sogar unser eigenes Geld, das wir lieber in die Luft blasen, um schon am nächsten Tag wieder darüber zu klagen, wie mies es uns geht. Das gibt uns was. Und Großfeuerwerke wie die “Kölner Lichter” werden ja außerdem von Sponsoren bezahlt und die, die ein dickes Portemonnaie haben, beteiligen sich ebenfalls an den Kosten.
«Panem et circenses – Wikipedia»
Bild Michael Ottersbach – pixelio.de
So was wie eine Ode an Excel
Gestern fragte mich ein Kollege, ob ich denn auch schon mal einen Dankesbrief an die Programmierer von Excel geschickt hätte. Ich hatte kurz vorher wieder meine Kollegen mit ein paar Excel-Sheets (Budgetplan 2011) gequält. Meine hierzu passende “Berufsbezeichnung” wäre wohl: Zahlenknecht oder Zahlenquäler.
So etwas habe ich bisher wirklich nie in Erwägung gezogen und das, obwohl ich schon so wahnsinnig lange mit diesem Tabellenkalkulationsprogramm arbeite. Dessen Möglichkeiten kann ich nur in den höchsten Tönen loben. Es gibt wohl auch nichts besseres. Und das ist ja schon viele Jahre (über die verschiedenen Versionen) der Fall gewesen.
Und doch weiß ich nicht einmal, wie die Excel-Erfinder überhaupt heißen. Bill Gates war es nicht, und ihn hätte ich mir als Adressaten für meinen Dank sicher auch nicht ausgesucht. Also habe ich Google bemüht und keine klare bzw. passende Antwort auf meine Frage finden können. Die Geschichte der Tabellenkalkulation an sich ist sehr interessant, aber sie liefert diesbezüglich keine klaren Erkenntnisse.
Microsoft Excel was Base on another program, the first spreadsheet, known as Visicalc. It was invented by two men called Bob Frankston and Dan Bricklin in 1978 and launched in 1979. There were a number of other spreadsheet programs around before Excel too, including one called Multiplan that Microsoft had created. Multiplan was launched in 1982 and Excel in 1985. The Microsoft Corporation was founded by Bill Gates.
Quelle: WikiAnswers – Who is the founder of Microsoft Excel
Bob Frankston und Dan Bricklin haben also die Basisarbeit geleistet. In einem “Abspann”, der in einer früheren Version von Excel eingebaut war und über eine “geheime” Tastenkombination aufgerufen werden konnte, wurde das Autorenteam anzeigt. Keine Ahnung, ob es die Möglichkeit, wenigstens die Gesichter der genialen Leute einem zu sehen, heute in neueren Versionen überhaupt noch gibt. Sicher wäre das eine der Funktionen, die man als Excel-User nicht vermisst. Das Programm ist ohnedies so mächtig, dass man auch bei intensiver Nutzung die volle Leistungsfähigkeit nie zu einem hohen Prozentsatz ausnutzen wird. Die meisten werden wohl vielleicht so auf 50% kommen, vielleicht nicht einmal das. Aber das ist nur eine persönliche Schätzung von mir.
Der Erfolg
Microsoft Excel wurde etwa Mitte der 80er Jahre zu einem entscheidenden Instrument mit internationaler Geltung. Es vereint eine grundlegende Datenbank-Funktionalität mit Tabellenkalkulationstools. Während es heute eindeutiger Marktführer für Tabellenkalkulationen ist, stand Excel während der 80er und 90er Jahren unter erheblichem Konkurrenzdruck. Die Rivalen waren Lotus Notes, Mosaic und der VP Planner.
Excels Vorläufer hieß Multiplan. Seine Entwicklung begann im Jahr 1982. Das Programm war finanziell nicht so erfolgreich wie Lotus Notes. Interessanterweise wurde Excel zunächst für das Macintosh-Betriebssystem (1984) entwickelt. Es unterstützte bereits die grafischen Menüs sowie die Mausbedienung. Damit war es innovativ und sehr fortschrittlich im Vergleich zu den anderen großen Wettbewerber dieser Zeit.
Drop-Down-Menüs und ein Point-and-Click-Interface haben dazu beigetragen, dass das Programm von immer mehr nicht-technischen Mitarbeiter genutzt wurde. Gleichzeitig trug es dazu bei, die Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen in anderen Softwarebereichen und Betriebssystemen zu fördern. Mit dem Start von Windows im Jahr 1987 war Excel eines der wichtigsten und beliebtesten Programme. Ich erinnere mich gut daran, dass ich Windows auf meinem damaligen PC nur benutzt habe, um darunter mit Excel zu arbeiten. Allerdings gab es damals auch kaum andere Applikationen für Windows. Diese folgten erst nach und nach. Die damit einhergehende frühe Auseinandersetzung mit der grafischen Benutzeroberfläche von Windows kam dem späteren Erfolg des DOS – Betriebssystemaufsatzes sehr zupass.
Excel war nicht das erste Tabellenkalkulationsprogramm, es war allerdings das erste, das eine sehr leistungsfähige Kombination von Usability und Funktionalität zur Verfügung stellte. Den endgültigen Durchbruch stellte die Aufnahme von Visual Basic für Applikationen im Jahr 1993 dar. Die hierdurch stark erhöhte Funktionalität der Software ermöglichte es vielen Benutzern, diese Programmiersprache zu erlernen und somit die Flexibilität dieser Standardsoftware noch einem enorm zu erhöhen.
Microsoft Excel Geschichte (unter Windows)
* 1987 – Excel 2.0 für Windows
* 1990 – Excel 3.0
* 1992 – Excel 4.0
* 1993 – Excel 5.0
* 1995 – Excel für Windows 95 (Version 7.0)
* 1997 – Excel 97 – Office 97
* 1999 – Excel 2000 (Version 9.0) – Office 2000
* 31. Mai 2001 – Excel 2002 (Version 10.0) – Office XP
* 21. Oktober 2003 – Excel 2003 (Version 11.0) – Office 2003
* 30. November 2006 – Excel 2007 (Version 12.0) - Office 2007
2010 – Excel 1020 – Office 2010
Quellen
Wikipedia
A Brief History of Microsoft Excel
Quelle: The History of Microsoft Excel: Origins Behind Excel
«Charles Simonyi – Wikipedia»
In Deutschland ist fast alles geregelt
In Deutschland brennt der heißeste Sommer seit 110 Jahren. Ventilatoren und Klimaanlagen sind ausverkauft. Mineralwasser läuft in Strömen, ebenso wie der Schweiß der Arbeitnehmer. OK, die Arbeitgeber schwitzen auch. Das ist ein kleiner Trost.
In Deutschland ist ja fast alles geregelt. In des der Rechtsprechung Bundesarbeitsgerichts indes kommt das Wort "Hitzefrei" leider nicht vor.
Nicht einmal im Bürgerlichen Gesetzbuch findet sich dazu konkretes. Erst in der so genannten Arbeitsstättenverordnung steht dazu etwas:
Sie regelt, dass in den Arbeitsräumen eine „gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur“ gewährleistet sein muss. Und die Arbeitsstättenrichtlinie nennt sogar eine Lufttemperatur in Arbeitsräumen von 26 Grad Celsius, die nicht überschritten werden soll. Nur in Ausnahmefällen – bei hoher Außentemperatur – darf die Lufttemperatur im Büro höher sein.
Quelle: Arbeitsplatz: Anspruch auf Hitzefrei? – business-wissen.de
«Nach Angaben des BAG haben Arbeitsmediziner herausgefunden, dass die menschliche Arbeitsleistung mit jedem Grad höher als 22 Grad Celsius um fünf Prozent sinkt.» Quelle: Business-Wissen.de
Foto Kurt Michel – pixelio.de
Urheberrecht mit zweierlei Maß
Das, was passiert ist, ist doof. Irgendwie, und man kann sich darüber amüsieren. Aber die Tatsache, dass die Piratenpartei Sitzungsprotokolle im Internet veröffentlicht, in denen auch zu diesem eher peinlichen Vorgang offen Stellung genommen wird, ist eine gute und löbliche Sache. Der Umgang unterscheidet sich sehr von dem Verfahren unserer etablierten Parteien.
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Ist es richtig, dass man sich über die Beschlüsse der Vorstandssitzung der Piratenpartei derart respektlos äußert? Für mich zeigt das nur, wie wenig Ahnung wir davon haben, wie schwer es ist, innerhalb einer heterogenen Gruppe zu Kompromissen zu kommen. Politik ist ein schwieriges Geschäft und die, die nicht dabei waren, können sich im Nachhinein über die Ergebnisse von Sitzungen problemlos abfällig darüber äußern.
Scheinbar macht es in Deutschland einen Unterschied, ob man Musik illegal ins Netz stellt, die man mag oder nicht. Der Artikel (insgesamt 220 Worte) erhält Redundanzen:
wenn seine schlechte Musik auch noch massenhaft unberechtigt in Umlauf gebracht wird.
[…]
Abgesehen davon, dass man Bushido einfach nicht in Filesharing-Netze einspeist, damit der Schund nicht noch weiter verbreitet wird,
Quelle: Bushido mahnt Piratenpartei ab : netzpolitik.org
Mit Urheberrechtsverletzungen hat man sich auseinander zu setzen.


