Technik, die begeistert: Die Fliegenklatsche

Fliegenklatsche

In diesen Tagen ist das Ding unser wichtigstes Werkzeug. Meine Frau hat es bereits zu einer gewissen Virtuosität gebracht. Bewundernswert wie hoch ihre Trefferquote ist. Die ganzen Kerben passen schon nicht mehr auf den Unterarm. Das Ding hat, obwohl erst ein paar Tage alt, bereits einen ordentlichen Schaden. Es muss sich wohl um ein besonderes Prachtexemplar gehandelt haben. Oder war es die blanke Panik beim letzten Wespenalarm?

Woran es liegt, kann ich nicht sagen. Jedenfalls sind die Fliegen in diesem Jahr die absolute Pest. Vermutlich hat es mit der Hitze zu tun, die bis vor kurzem geherrscht hat.

Noch gibt es erfreulicherweise wenig Wespen. Aber die kommen ja erst noch. Im August geht’s damit los. Auf dem Balkon und im Garten wird man dann bestimmt nur wenig Freude haben.


Kommentare

  1. JürgenHugo meint:

    Was du einem immer für Arbeit machst! Jetzt war ich extra in der Küche und hab im Schrank mit Taschenlampe nach meiner Fliegenklatsche gesucht. Ich mein immer, ich hätte zwei. Eine, wo das vordere Teil wie ein Hand geformt ist – vielleicht hab ich die aber vor ein paar Jahren verschenkt. Ich find sie auf jeden Fall nicht.

    Die, die ich vorgekramt habe, hat einen “dunkellila” Stiel, vorne ist sie etwas eleganter wie deine geformt und gelblich. Und natürlich ist die noch heile, und nicht von unmäßigen Kräften zerstört… :-)

    Ich brauch die aber ganz selten: Fliegen gibts nicht so viele, und ich sitz immer drin. So. :harry:

  2. Horst Schulte meint:

    Am schlimmsten sind die Fliegen, die so grün schimmern und einem vorzugsweise in den geöffneten Mund fliegen – beim Schlafen zum Beispiel. Ist doch widerlich. Da nutzt auch das tolle Werkzeug nichts. Vielleicht legen die dann ihre Eier ab und es schlüpfen irgendwann die kleinen Fliegen – wie in der King-Verfilmung. Igitt.