Diskussionen sollten von gegenseitigem Respekt getragen sein

November 7, 2010 4 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 50 x aufgerufen.
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… habe ich mal gelernt.

In Christian Leus heutigem Link-Riss gab es diesen “Tweet der Woche” von Jasmin Goldmann:

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Die Feststellung  hat mich an eine Bemerkung in einem Kommentar erinnert, den ich erst kürzlich bei Jan Filter las:

Ich hab manchmal das Gefühl, ich könnte deren Positionen besser begründen als sie selbst (z.B. Ströbele in “Unter Linken – der Film”). Aber das stört sie ja nicht, wer auf der “wahren, richtigen, guten Seite” steht, der muss gar nicht argumentativ gewinnen sondern dem Gegner einfach nur irgendwas erwidern. Kritik aus den eigenen Reihen muss er ja nicht fürchten.

Ich muss wohl nicht extra hinzufügen, dass da ganz allgemein von Linken die Rede war. :-)

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4 Kommentare

  1. Rayson 7. November 2010 at 20:20 -

    Wirklich verwerflich! Und wenn wir uns dann noch vor Augen halten, dass Linke ihre Gegner stets mit ausgesuchtem Respekt behandeln, wird das Ausmaß dieser ungeheuren Verfehlung noch viel deutlicher!

  2. Horst Schulte 7. November 2010 at 20:40 -

    Siehst du, du hast mich falsch verstanden. Aber das ist auch kein Wunder. Ich bin ja ein Linker, der nicht einmal seine Herzensangelegenheiten gescheit begründen kann bzw. dafür fremde Hilfe benötigt.

  3. JürgenHugo 8. November 2010 at 02:20 -

    Tja, die Frau Dr. hat eben immer so´n schönen “Motto”-Spruch parat!

  4. Horst Schulte 8. November 2010 at 11:05 -

    Ich finde Bonmots grundsätzlich immer gut, weil sie (jedenfalls bei mir) gerne mal Assoziationen freisetzen. Die können dann erfahrungsgemäß nicht alle teilen. Aber – was solls. Das muss das Blog ab können. :-)