Solche paradiesischen Verhältnisse gelten nur für manche Menschen. Die einen fühlen sich als Bittsteller, wenn sie ein paar Euro mehr zum Leben hätten, die anderen spielen Gott. Ich korrigiere mich: Sie spielen natürlich nicht Gott, in diesem speziellen Fall haben wir es ja mit ihm persönlich zu tun.
Mein Gehalt ist nicht zu begründen
November 7, 2010 7 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 42 x aufgerufen.Beitrag versenden | Beitrag drucken











Nein, nein – der Herr Ackermann spielt nur in der 2. Reihe – in der 1. sind Jobs und Ballmer – DANN kommt der liebe Gott…
Vor den jeweiligen Keynotes flüstert der immer mit dem Jobs – der hört aber nich! :nee: :nee:
International ist das so. In Deutschland gibt es nur einen Gott.
Und der kommt aus der Schweiz… :harry: ?
Ja, genau. Wir haben einen schweizerischen Gott. Nicht auszudenken, wenn der auch noch aus Deutschland käme.
Immerhin kommt sein Stellvertreter von hier – Seine Heiligkeit Benedikt. Natürlich würde ich den auch korrektestens so anreden, wenn ich ihn denn treffen würde. Das ist aber wohl unwahrscheinlich – ich werde mich mit einem “Halbgott” bescheiden müssen, dem lieben Menowin. Und meine Finger dann nachzählen… :nee:
Eben, Jürgen. Der Stellvertreter wird sich übrigens auch sein Gehalt selbst festlegen können. Oder – was denkst du?
Ein Papst bekommt doch kein Gehalt – laut Wikipedia kriegen Kardinäle um 2600,-€ und zahlen keine Steuern. Ich nehm an, der Papst wird mit allem notwendigen eben versorgt, Rechnungen etc. wird der Vatikan bezahlen.
Obwohl ich den “Katholen” ja kritisch gegenüber stehe – mit solch profanen Dingen sollte sich der Benedikt nun wirklich nicht befassen müssen. Dafür sind da nun sicher genug Leute da. Ich glaube, der wird den Wert des Geldes sehr wohl kennen, sich aber für sich persönlich nicht sonderlich damit befassen. Auf jeden Fall ist er sicher gut versorgt…