In den nächsten Wochen erfreuen wir uns an immer neuen kleinen Boshaftigkeiten über Dirk Niebel, Guido Westerwelle und andere Regierungsmitglieder. Der Unterhaltungswert wird erwartungsgemäß gering sein. Aber wir tun wohl überrascht. So, als wären wir von unseren Medien mit derlei Schmonzetten nicht schon sehr ausführlich und vor allem viel früher verwöhnt worden.
Junge, nach Ex-Botschafter, John Kornblum, vielleicht sogar sehr junge US-Diplomaten berichteten ihre Eindrücke, die sie (wahrscheinlich) aus den hiesigen Medien gewonnen haben, an die vorgesetzte Dienststelle in den USA und unterhalten jetzt damit eine 45-Minuten-Talkshow in der ARD. Jedenfalls stand genau dieses zu Beginn von “Anne Will” zu befürchten. Zum Glück wurde es aber ein relativ spannender Abend, der mir vor allem eines deutlich gemacht hat:
Ich bin nicht bereit, diese Demokratie auf dem Altar eines angeblich freien Internets zu opfern!
Die Kameras streiften während der Sendung “Anne Will” häufiger als sonst das Publikum. Mir sind die aufmerksamen und angespannten Gesichter der Menschen aufgefallen. Ich glaube, viele haben eine Vorstellung davon, was das Internet ist und auch davon, was es sein könnte. Im Gegensatz zu Sascha Lobo möchte ich Mitdiskutanten nicht vorhalten, diese Vorstellung nicht ebenfalls zu haben. Das Internet könnte uns dabei helfen, die Lebendigkeit unserer Demokratien wiederherzustellen und sie weiterzuentwickeln.
Die Freiheit, vertrauliche Dossiers irgendwelcher Regierungen ins Web zu stellen, deren Relevanz ich nicht beurteilen kann, gehört aber nicht dazu und deshalb beglückt mich diese überhaupt nicht.
Über die Jahrhunderte wurden demokratische Institutionen weiterentwickelt. Es gibt verbriefte Rechte und Pflichten für alle Bürgerinnen und Bürger, die Pressefreiheit wird hochgehalten und in unseren Staaten existiert eine funktionierende Gewaltenteilung. Die Regierenden werden kontrolliert. Fehlverhalten wird nicht immer aber häufig aufgedeckt und geahndet. Die Lücken, die die Opposition in den Parlamenten lässt, werden oft von unseren Medien geschlossen. Und – vergessen wir nicht, dass heute oft von der so genannten Politik(er)verdrossenheit geredet wird und nicht viel weniger von der Medienverdrossenheit. Aus unterschiedlichen Gründen aber dennoch gemeinsam, werden Politik und Medien Opportunismus vorgeworfen. Der Begriff der Deutungshoheit ist in Mode gekommen. Eine Seite lanciert bestimmte Informationen in der Öffentlichkeit und die reagiert … hilflos.
Erst mithilfe propagandistischer Mittel werden diese “Informationen” kanalisiert wirken – aber nicht immer in der ursprünglich vom Absender beabsichtigten Art und Weise. Vielleicht ist es wahr, dass wir professionelle Journalisten dafür brauchen, uns durch das Informationsdickicht zu führen. Nicht dafür, damit wir uns eine Meinung bilden können (das müssen wir schon selbst leisten). Wohl aber dafür, die guten von den schlechten, die falschen von den richtigen und vielleicht sogar ein bisschen die nötigen von den unnötigen Informationen zu trennen. Ich weiß, das ist eine gewagte These. Aber ist es für uns ein Jahr nach dem Regierungswechsel noch von Relevanz, etwas darüber zu lesen, dass Guido Westerwelle kein Hans-Dietrich Genscher ist und es auch nie sein wird? Dafür brauchen wir Wikileaks wohl nicht. Außerdem kommt die Information, wie gesagt, auch ein bisschen spät.













Ist es nicht eher erbärmlich das solche Sachen überhaupt in Akten festgehalten werden? Hätte man solche Sachen nicht einfach per Telefon übermitteln können? Dann wären sie jetzt auch nicht an die Öffentlichkeit gekommen – vielleicht sollten sich die Regierungen einfach einmal überlegen, was man wirklich festhalten muss und was nicht.
Boah….
).
)
ich lese normalerweise ja erst mal still mit, bevor ich die Klappe aufreise – und sei es als Kommentator in einem (fast) wildfremden Blog (Wkiofreunde lassen grüßen
Ich verreiße das jetzt einfach mal:
Die Freiheit, vertrauliche Dossiers irgendwelcher Regierungen ins Web zu stellen, deren Relevanz ich nicht beurteilen kann, gehört aber nicht dazu und deshalb beglückt mich diese überhaupt nicht.
Relevanz?! Was soll diese Relevanzdiskussion?
“Irgendwoher” kommt eine Info. Man kann dieser Quelle glauben oder auch nicht. Man kann (und sollte!) recherchieren – so eine undefinierte Quelle ist zunächst einmal ein Denkanstoß. Nicht mehr und nicht weniger. Jeder vernünftig denkende Mensch sollte in der Lage sein, daraus die eigenen Schlüße zu ziehen – vielleicht sogar ganz neue?
Vieles, was man im Internet findet, ist nicht “relevant” (für wen nochmal?), sehr vieles ist sogar Blödsinn, gar keine Frage. Trotzdem: das Internet ist ein Sammelsurium an Infos, Denkansätzen und ja: es kann das Weltbild verändern. Was ist daran schlecht?
Es gibt verbriefte Rechte und Pflichten für alle Bürgerinnen und Bürger, die Pressefreiheit wird hochgehalten und in unseren Staaten existiert eine funktionierende Gewaltenteilung.
Wo funktioniert diese Gewaltenteilung? Funktioniert sie überhaupt noch? Ich denke nicht. Beispiele gab es in jüngster Vergangenheit genug (und ja: s21 zähle u.a. ich ganz eindeutig dazu
Wie die Pressefreiheit funktioniert? Keine Ahnung. Die Verflechtung von Bildzeitung zur allgemeinen Meinung ist oft genug dokumentiert worden (um ein Beispiel zu nennen). Diese Zeitung wird mittlerweile auch erfolgreich von der Politik genutzt, um “Stimmung zu machen”…
Die Regierenden werden kontrolliert. Fehlverhalten wird nicht immer aber häufig aufgedeckt und geahndet.
Jein. Siehe meinen ersten Absatz: diese Kontrolle funktioniert nur über die Verbreitung von unterschiedlichen Meinungen – und das funktioniert nur über (ich zitiere frei) “nicht zu beurteilende Relevanz”.
Vielleicht ist es wahr, dass wir professionelle Journalisten dafür brauchen, uns durch das Informationsdickicht zu führen.
Nö. Mir ist mein Verstand wichtiger. Und den füttere ich u.a. mit Meinungen von anderen Leuten und ziehe mir daraus meine Schlüsse. Ich kann nicht alles wissen – aber jeder kann etwas dazu beitragen. (s.o.)
Aber ist es für uns ein Jahr nach dem Regierungswechsel noch von Relevanz, etwas darüber zu lesen, dass Guido Westerwelle kein Hans-Dietrich Genscher ist und es auch nie sein wird?
JA!! Und zwar aus genau einem einfachen Grund: Genscher hat etwas gesagt, wenn er geredet hat. Eine Fähigkeit, die Westerwelle definitiv nicht hat. Das Guido-Mobil wurde irgendwann (dank der von Dir der Vollständigkeit halber erwähnten Verflechtung von Medien und Politik) wichtiger als die nicht vorhandenen politischen Aussagen von Westerwelle.
Von H.-D. Genscher mag man halten was man will (der war auch vor meiner Zeit aktiv – YouTube hilft aber) – aber er hat wenigstens etwas <em>gesagt</em> – eine Eigenschaft, die man nicht nur bei Westerwelle vermisst (und schon sind wir bei der PolitikERverdrossenheit).
Und nein: zur Meinungsbildung brauche ich nicht Wikileaks. Dafür brauche ich auch nicht die bezahlten, professionellen Journalisten. Ich brauche dafür aber eine Möglichkeit, mir überhaupt eine Meinung bilden zu können…
Ich habe die Sendung gesehen – und komme doch zu einem anderen Ergebnis. Nicht was LOBO angeht, da ist zuviel Hybris und zuwenig Substanz (auf den Punkt gebracht).
Die im Titel formulierte Folgerung allerdings mißfällt mir – und zwar aus einem einzigen Grund:
Regierungen haben ein Mandat – keinen Freibrief sich alle Freiheiten zu gönnen, auf Kosten von oder gar gegen die Interessen der von ihnen repräsentierten Bevölkerung! Ohne solche Veröffentlichungen wüchsen die Geheimdiplomatie, die Hinterzimmerabsprachen, die Begehrlichkeiten der Mandats- und Amtsträger ins Unermeßliche – siehe Datenspeicherwut und Kontrollmechanismen ….
Nein, umgekehrt wird ein Schuh daraus. Diese Veröffenbtlichungen zeigen den Verantwortlichen wo ihre Grenzen sind/sein sollten. Geheimdiplomatie hat schon immer – das zeigt die Geschichte der letzten dreihundert Jahre – mehr Schaden als Nutzen gestiftet.
Es ist jedem unbenommen, eine andere Meinung zu haben. Auch eine schlechte über die aktuelle Verfassung unserer Demokratien.
Wikileaks hat großspurig und mit viel Pathos angekündigt, dass die neue Welle ihrer “Veröffentlichungen” die Welt verändern wird. Ich halte das nicht für ausgeschlossen. Und das wünschen sich vielleicht viele.
Es läuft in der Diskussion darauf hinaus, dass die einen sich für mündige Bürger halten, die selbst entscheiden wollen, welchen Informationen, die sie auch durch die wunderbare neue Welt des Internets dabei sind zu entdecken, sie glauben und welchen nicht. Von mir aus. Wer glaubt, dass er in dem bereits heute bestehenden Dickicht aus gegenläufigen und schlichtweg manipulativen Informationen noch in der Lage ist, sich ein objektives Bild zu machen, der ist vor allem eins: jung und optimistisch. Nicht, dass ich dagegen etwas sagen möchte. Ich wäre es auch gern. Aber diese Sichtweise habe ich irgendwann verloren. Und ich glaube einfach nicht daran, dass insbesondere solche “Veröffentlichungen” uns weiterbringen. Sie kürzen uns eher in ein selbstverschuldetes Chaols. Schaut euch bei Twitter um. Was da im Zusammenhang mit Wikileaks passiert ist einfach nur lächerlich. Guck, was die über … gesagt haben. Darum geht es – die ganze Zeit. Welch ein ungeheurer Erkenntnisgewinn. Aber dann wäre es ja doch nicht so schlimm, wie ich es hier selbst an die Wand male. Richtig. Im Moment befassen sich nämlich in der Öffentlichkeit diejenigen mit diesen “profunden” Informationen, denen sie weder weh tun, noch für die sie vermutlich relevant sind. Mal sehen, wie die Regierungen von China, Nordkorea, Iran, Sudan oder anderswo auf der Welt reagieren. Aber wir sind ja “der Wahrheit” verpflichtet. Die die gehört ins Internet. Klar.
Wer glaubt, dass er in dem bereits heute bestehenden Dickicht aus gegenläufigen und schlichtweg manipulativen Informationen noch in der Lage ist, sich ein objektives Bild zu machen, der ist vor allem eins: jung und optimistisch.
Das bin ich bestimmt nicht – und doch halte ich es für besser ALLES öffentlich zu machen:
Nicht zuerst wegen der besseren Entscheidungs- und Informationsmöglichkeit der Lesenden/Betroffenen, sondern weil sich dann die Mandatsträger und Administratoren nie “sicher” fühlen können und ihre Handlungen eher am Wohl der Allgemeinheit als an ihrem eigenen Nutzen abstimmen werden – schließlich hängt ihr Wohlleben doch ein wenig von denen ab die sie wählen/bezahlen sollen …. “Licht ist die beste Polizei” – und in übertragenem Sinne sind es Veröffentlichungen wie die von WIKILEAKS ….
Nicht, dass ich dagegen etwas sagen möchte. Ich wäre es auch gern. Aber diese Sichtweise habe ich irgendwann verloren. Und ich glaube einfach nicht daran, dass insbesondere solche “Veröffentlichungen” uns weiterbringen.
“Glauben heißt: nicht Wissen” hätte mein Vater an dieser Stelle zu mir gesagt. Warten wir doch einfach ‘mal – völlig unaufgeregt – ab, was aus der Angelegenheit wird und prüfen dann mit genügendem Abstand welche Folgen tatsächlich zu verzeichnen sind ….
Ich bin recht sicher, daß sich die Folgen in sehr, sehr engen Grenzen bewegen werden.
Einen “Schaden” sehe ich lediglich in den Ablenkungsversuchen vieler Kommentatoren und Politiker, die diese Veröffentlichungen dazu nutzen um auf die (vermeintliche) Gefährlichkeit eines “unkontrollierten Netzes” zu verweisen – noch gefährlicher sind aber Journalisten & Analysten die das auch noch in den klassischen Medien potenzieren ….
Natürlich kann ich nicht von mir behaupten, zu wissen, welche Konsequenzen die “Indiskretionen” von Wikileaks haben werden. Wenn es nach Assanges Anspruch ginge, würde die Geschichte neu geschrieben werden. Was, wenn am Ende genau das passiert? “Ich bin recht sicher” bedeutet wohl auch nichts anderes als “ich glaube”…
Vielleicht hast du recht damit, dass wir erst einmal abwarten sollten, was wirklich passieren wird. Die Regierungen werden es nicht nicht gefallen und sich Biestereien einfallen, die denen, die Assanges Aktivitäten gleichsam für einen Evolutionssprung halten, sehr missfallen dürften. Ich wage die These, dass das Internet so nicht überleben wird. Nicht etwa, weil ich das gut fände – im Gegenteil. Aber bei Lichte gesehen wird sich keine Regierung -mit den unterschiedlichen auch technischen Möglichkeiten- eine Panne leisten können, mit der sich nun die Amis herumschlagen müssen. Nicht nur sie werden Mittel und Wege finden, das in Zukunft zu unterbinden. Vielleicht sogar zu dem Preis, dass das Internet danach nicht mehr das sein wird, was wir heute kennen und schätzen. Und ehrlich: Wer sollte Regierungen -auch demokratische- daran hindern in diesem Sinne zu verfahren? Für ein freies Internet wären vielleicht ein paar Leute bereit zu kämpfen. Den meisten geht das am Hintern vorbei.
Selbstredend bedeutet “Ich bin mir recht sicher” auch sowas wie “Ich glaube”, ich hätte auch schreiben können “nach allgemeiner Lebenserfahrung” – es sollte auch nur aufzeigen, daß wir unsere ‘pet peeves‘ haben und dementsprechend fokussiert wahrnehmen – jeder halt das, was zu den Grundeinstellungen paßt.
Wenn es tatsächlich “dem Internet” an den (imaginären) Kragen gehen sollte werde ich wahrscheinlich zum ersten Mal in meinem Leben an Protesten auf der Straße teilnehmen. Solche Machenschaften sollten wir nicht hinnehmen, nicht einmal gedanklich. Schließlich sind doch Politiker und andere Vertreter des Staates ‘im Auftrag der Bürger’ in ihrem Ämtern – das bedeutet für mich, daß sie nicht gegen die Interessen der von ihnen vertretenen Menschen handeln dürfen.
Nie.
Aus keinem Grunde.
Bedauerlich, daß dieses Bewußtsein in unserem Lande so mangelhaft ausgeprägt ist. Wir sind offenbar – ich habe es schon verschiedentlich angesprochen – D O C H ein Volk von Untertanen ….
PS/*edit*
Die Politiker in ganz Europa sind doch – so wie die Verleger und Entertainment-Unternehmen – nur verstört daß ihnen die bisher so einfache Kontrolle und das Geldverdienen durch das Internet erschwert wird …. gerade aber dieser freie Zugang zu Information (und Bildung!) ist es doch der Gesellschaften voranbringen kann.
Wollen wir erlauben, daß das von Wenigen für eine Mehrheit bestimmt wird anders zu laufen?
Natürlich sollten wir nicht zulassen, dass das Internet womöglich aus politischen Gründen verändert wird. Aber ich glaube eben nicht, dass außer virtuellen Protesten viel mehr geschehen wird. Und diese Art Gleichgültigkeit gibt es nicht nur in Deutschland. Am Ende leben wir mit dem, was uns die staatlichen Institutionen übrig lassen. So wird uns das ggf. ja auch nicht verkauft. So blöd sind die Regierungen ja nicht. Sie werden Mittel und Wege finden, halbwegs akzeptable Begründungen für ihr Tun zu finden. Einen Bärendienst könnte Wikileaks mit ihren Aktivitäten geleistet haben.
Wikileaks hat schon wichtigere Informationen ins Netz gestellt als die flapsigen Äußerungen irgendwelcher Diplomaten über irgendwelche Politiker, und die über Deutschland sind besonders unwichtig. Ich habe mich nur in meiner latenten Gehässigkeit ein bisschen gefreut, dass sich die Amis mal so schön weltweit blamiert haben; gegenüber Saudi-Arabien, Türkei o.ä. war das ja interessanter als gegenüber Deutschland
.
Ich wünsche mir aber, weiterhin von WikiLeaks wirklich wichtige Informationen wie damals über die Kriegshandlungen in Afghanistan und Irak zu erhalten.
Wenn wir uns an Vietnam und die damalige Berichterstattung erinnern könnte man annehmen, dass die offiziellen Medien ausreichen, um die Bevölkerung wenigstens einigermaßen objektiv ins Bild zu setzen. Das wäre ein Trugschluss, weil insbesondere die Amerikaner ihre Medienarbeit seitdem sehr verändert haben. Man erfährt eben weniger über die wirklichen Vorgänge in einem Kriegsgebiet. Insofern müsste ich dir -in diesem Punkt jedenfalls- zustimmen. Ich wundere mich selbst ein bisschen darüber, wie konservativ ich in dieser Sache denke. Bestimmt haben die Geschichten von Wikileaks oder das Internet generell großen Einfluss auf unsere Gesellschaften (vor allem die demokratischen) und auf die Politik haben. Ich bin mir aber nicht im Klaren darüber, ob dieser positiv oder negativ ist. Vor allem treibt mich die Frage um, wie ich solche “Informationen” überhaupt zu würdigen habe. Sind sie objektiv oder muss ich nicht davon ausgehen, dass ihr Manipulationspotenzial u.U. deutlich höher ist als alles, was wir bisher in dieser Beziehung kennengelernt haben?
Natürlich gibt es immer “Wichtigeres” als das, was gerade veröffentlicht wurde – aber jede Veröffentlichung hilft denen den Rücken zu stärken die es schon ‘besser’ wissen und versuchen, das zu verbreiten und es klärt Jene auf, die im Land (U.S.A.) durch die gleichgeschalteten Medien verdummt und eingelullt werden sollen …. auch und gerade dort hat das Internet eine Pressefunktion, die die Presse selbst nicht mehr hat ….
Und natürlich gibt es auch dort Menschen die das so sehen:
[Zitat]
” .. You need anymore proof of how upside down and twisted the Amerikan mindset has become? Conduct brutal, immoral and illegal wars that kill and displace millions, destroy the Constitution, and bury the economy and we don’t have a problem with the perpetrators of these crimes – but tell the truth about the lies behind them and YOU’RE the criminal. How insane are we? .. “