Monatsarchiv: November 2010
Blogger aufgepasst: Nächsten Sonntag ist der 1. Advent!

Eine Woche vor dem 1. Advent kann man schon einmal darüber nachdenken, ob man das Blog nicht auch in ein weihnachtliches Gewand stecken will oder jedenfalls mit dem einen oder anderen Accessoire versehen.
Für die ganz Eiligen lohnt schon mal ein Blick in die Themen-Bibliothek von WordPress.
Das erste von mir ausgesuchte Theme heißt “Merry Christmas” und bringt gleich Schnee und Wind mit. Beides kann ein- und ausgeschaltet bzw. verändert werden. Die Farbgebung will ich zwar nicht unbedingt weihnachtlich nennen aber schön bunt ist sie. Und wenn man in der Adventzeit um die Häuser zieht –längst auch in Deutschland- findet man ja auch dort allerlei buntes
.
Merry Christmas

Überraschungsgast
Dieses Pfauenauge habe ich eben auf unserem Balkon fotografiert. Mir tut der Schmetterling ein bisschen leid. Schließlich ist ein Wintereinbruch für Mittwoch angekündigt. Und nachts ist es wohl ohnehin viel zu kalt für ihn. Es bewahrheitet sich scheinbar: Wer zu spät bekommt, den bestraft das Leben.
Elegantthemes: Askit – WordPresstheme mit integrierter Kommentarbewertung

Vorgestern kam von Elegantthemes.com ein neues WordPress Premium-Template namens “Askit” heraus. Es ist auf den ersten Blick nicht so spektakulär, wie das zuletzt von mir vorgestellte, aber die Details machen einiges her. Von den 7 verschiedenen Farben gefällt mir persönlich das blaue am besten. (weiterlesen …)
Grüner Salat mit Hähnchenleber
Ein schöner knackiger Salat mit Hähnchen- oder Putenfleisch ist immer lecker. Vor allem im Sommer ist das ein schnelles und schmackhaftes Essen, das auch nicht schwer im Magen liegt. Hier haben wir eine Variante, die geschmacklich etwas anders herüberkommt und mit der mich meine Frau heute Abend überrascht hat.
Rezept:
Grüner Salat mit Hähnchenleber
400 g Hähnchenleber (frisch kaufen)
1 Endiviensalat
100 g Feldsalat
300 g Tomaten
1 Zwiebel
Dazu gab es eine Vinaigrette:
4 Esslöffel Weinessig, 1 Prise Zucker, Salz, Pfeffer und 6 Esslöffel Öl.
1/4 Bund Schnittlauch in kleine Röllchen geschnitten und eine kleine rote Zwiebel fein würfeln.
Mit Essig und dem Zucker verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
6 Esslöffel Öl darunter schlagen.
Abschließend die rote Zwiebel und das Schnittlauch dazugeben.
Sehr empfehlenswert.
Holt man mit der Löschung von Programmen auch Performance des PC’s zurück?
Meinen neuen PC habe ich jetzt ca. 1/2 Jahr. Jetzt meldet mir ein “Wächter”, dass ich was für die Performance des Systems tun könnte, wenn ich ein paar Programme lösche, die ich seitdem überhaupt nicht genutzt habe. Ich glaube, ich lass sie aber auf der Kiste. Schließlich fressen sie ja kein Brot. Aber an euch die Frage: Kann man mit diesen Spielen überhaupt Spaß haben? Ich kenne kein einziges davon. Falsch. Das 1. ist kein Spiel. Deshalb kenne ich das auch
(weiterlesen …)
War Excel schuld an der Finanzkrise?
Auch in unserer Firma wehrt man sich (nach der SAP-Einführung) mit Händen und Füßen gegen eine breite Verwendung von Standard-Softwareprogrammen wie MS-Excel und Access zur Aufbereitung von Daten. Einerseits verstehe ich diese Haltung, andererseits wird in meinen Augen das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Alle Datenexport-Möglichkeiten von SAP zu Excel, die standardmäßig vorhanden sind, wurden über die Berechtigungen ausgeschaltet. Das mag sehr konsequent sein, aber ist es auch zielführend?
An der im Artikel erwähnten Umfrage habe ich interessehalber beteiligt. Vielleicht gewinne ich ja sogar noch was…
Anwender gehen nach Presseberichten mit der Tabellenkalkulation so fehlerhaft um, dass man fast den Eindruck hat, Excel hätte vielleicht sogar eine Mitschuld an der Finanzkrise. Ich denke, dass haben ganz allein Menschen besorgt. Excel wird es jedenfalls nicht gewesen sein. Versagt haben die Datenknechte, die es zu bedienen hatten. Wie heißt es so schön: Shit in, shit out. Dann wird ein Schuh daraus. (weiterlesen …)
Bisher ein echter Hitchcock
Es ist schon ein bisschen so, wie früher in einem guten Hitchcock. Der Spannungsbogen wird mit Sinn fürs Detail aufgebaut, fällt in sich zusammen…. und dann …..
Da können wir uns nur wünschen: Hoffentlich war ein schlechter Autor am Werk. Die bisherigen Erfahrungen mit dieser Regierung sprechen dafür.
Facebook: Auch eine briefmarkengroße Abbildung (Profilbild) kann teuer werden
Das kann ich euch aus eigener Erfahrung nur bestätigen…
Ich wunderte mich darüber, dass bei Facebook plötzlich andere Icons (Profilbilder) angezeigt wurden. Die hübschen Jungs und Mädels, deren Gesichter ich kannte, waren plötzlich durch Donald Duck und Konsorten ersetzt worden. Und heute? Heute lese ich, dass dieser Spaß u.U. teuer werden könnte. Wer nun glauben sollte, dass doch ein kleines Icon von der Größe einer Briefmarke keine Bedeutung hätte und einem das doch schon der gesunde Menschenverstand sagen würde, der sei gewarnt!
Ich habe vor zwei Jahren meine zweite Urheberechtsverletzung begangen (ich will euch nicht langweilen aber ich verwinde meine Blödheit Naivität nie!). Ich hatte einen Bierkrug per Hotlink von einer holländischen Seite geklaut, auf Fingerzeig.net gezeigt und habe, erneut auf Veranlassung des bekannten Kochbuchs, eine Abmahnung erhalten. (weiterlesen …)
16 Millionen € p.a. kassieren – mal eben so.
Ich muss einfach auf dieser Sache herumhacken. In Bielefeld wurden diese Woche die größte Blitzfalle der Republik wiedereröffnet. 16 Millionen Euro nimmt die Stadt Bielefeld ein, weil auf der A2 so viele Autofahrer zu schnell fahren. Alles Anarchisten.
Auf der Autobahn gelten Geschwindigkeitsbegrenzungen. Wer sich nicht daran hält, ist dran. Trotzdem ist es so, dass die zuständigen Stellen (ich nehme diesen neutralen Begriff, um nicht auf der Polizei herumzuhacken) ihre technologischen Fehlgriffe genau da aufstellen, wo ihnen viele “Opfer” in die Falle gehen.
Es geht nicht um Prävention, es geht um Abzocke. In den letzten Wochen war das häufiger Thema in den Medien. Nicht, dass das irgendwas ändern würde. Wir müssen uns der Obrigkeit unterwerfen. Klingt zwar wie ein Anachronismus, ist aber eine Tatsache. Keiner kann sich der Willkür der Behörden entziehen. Und es gibt Bürgerinnen und Bürger, die das auch absolut richtig finden.
In Herford gibt es einen mutigen Richter, der es auch falsch findet, dass es offensichtlich gar nicht darum geht, pädagogisch oder präventiv zu wirken, sondern einfach nur darum, den Bürger abzukassieren. Er hat deshalb Raser Abzockopfer freigesprochen. Das wird in weiteren Instanzen keinen Bestand haben. Wohl nicht deshalb, weil der Richter falsch liegt, sondern eher deshalb, weil sich die Gemeinden diese Einnahmequelle nicht streitig machen lassen wollen.
Pflege statt Terror
Assoziationen liegen in der Luft. Ich mach mir in die Hosen, wenn ich mir vorstelle, was wohl dann los sein wird, wenn ich mal alt, vielleicht allein und auf Pflege angewiesen bin. Das Grauen packt mich spätestens dann, wenn ich die ersten selbstbeweihräuchernden Wortbeiträge dieser Talkshow zu Ende angehört habe. Ach, was haben wir alle gepflegt. Wir waren da (wahrscheinlich 1 bis 2 x im Monat, wenn überhaupt). Ich hätte erwartet, dass Maybritchen den Finger in die Wunde gelegt hätte. Wieder mal Fehlanzeige
OK, der Nobby war da. Abendfüllend ist der aber nicht. Richtig klasse fand ich das erste Statement. Eine hübsche, blonde Frau erzählte, dass sie ihre liebe Großmutter gepflegt hat. 24Stunden-Kraft für die Betreuung rund um die Uhr inbegriffen. Tränen laufen über mein Gesicht. Sie erzählt, dass die Omi schwer dement war und irgendwann damit begonnen hat, abends immer bei den Eltern zu klingeln. Die Familie wohnt in einem großen Haus. Privilegierter Geldadel vielleicht? Jedenfalls ging der Großfamilie das Geklingel schwer auf die Nerven. Irgendwann sah sie sich veranlasst, die Klingel abzuschalten. Ich glaube ich habe das richtig verstanden: Omi blieb natürlich draußen – vor der Tür!
Wenn das mal nicht eine geniale Lösung ist, um sich bei der aufopferungsvollen, schweren Aufgabe der Pflege alter Menschen mal ein bisschen Luft zu verschaffen. Ich glaube, alt werden ist Scheiße.









