Monatsarchiv: November 2010
Auch vor der Arbeit einen Sinn für das Schöne
Das hat mir heute morgen so gut gefallen, dass ich es noch schnell fotografiert habe. Dabei war ich verdammt spät dran ![]()
Boooh, war der Schäuble sauer
Da hatten heute aber viele richtig viel Spaß, als Schäuble seinen Regierungssprecher “rund” gemacht hat.
Ich würde gern Mäuschen spielen, wenn die, die sich heute so gefreut haben, vor einem vergleichbaren Auditorium von ihrem Chef in dieser Form angegangen würden.
Index für menschliche Entwicklung mit Einzelkomponenten
Statistische Tabellen zur menschlichen Entwicklung
Doch, so etwas gibt es. Werke mit solchen Titeln können wohl nur von der UN kommen oder jedenfalls von irgendeiner Behörde. Der Teil des über 70seitigen Berichtes hat es den Medien angetan. Wohl deshalb, weil er Nationen Noten verpasst bzw. sie in ein Ranking einordnet, das bewertet, wie dort die Lebensqualität ist. Mit Komponenten sind übrigens so wichtige Dinge wie Lebenserwartung, durchschnittliche Schulbesuchsdauer, voraussichtliche Schulbesuchsdauer, Bruttomonatseinkommen pro Kopf und mehr. (weiterlesen …)
Man muss Angst um Obama haben
In Amerika werden sich viele befriedigt durch die große Wahlschlappe, die sie Präsident Obama zugefügt haben, zurücklehnen. Für viele unbeteiligte Beobachter in Europa bleiben sowohl dieser selbst für dortige Verhältnisse ungewöhnlich brutale Wahlkampf (darf man ihn so überhaupt noch nennen?), als auch die Ungeduld “der” Amerikaner in Erinnerung, mit der sie ihrem einstigen Hoffnungsträger eine Abfuhr erteilt haben. Die Ausmaße haben selbst Pessimisten negativ überrascht.
Nun werden Tea-Party und Republikaner vielleicht zwei weitere Jahre ins Land gehen lassen, ohne sich konstruktiv an der Lösung der Probleme zu beteiligen. Dabei hätten sie allen Grund, genau dies zu tun. Es war nämlich einer der ihren, der maßgeblich zu den Problemen beigetragen hat. George W. Bush, dieser unsäglichste aller Präsidenten der jüngeren Vergangenheit, hat dem Land das zugemutet, was nun Obama zugeschrieben wird. Aber zum Glück für die Republikaner ist das Gedächtnis der Wählerinnen und Wähler auch in den USA grottenschlecht. (weiterlesen …)
Mein erster Blick gilt dem “Gadget-Wirrwar” in iGoogle

Üblicherweise starten meine Browser (ob zu Hause, im Hotel oder im Büro) mit iGoogle als Startseite. Daran hat sich schon seit längerem (Dez. 2009) nichts geändert.
Eben fiel mir auf, dass der Gadget-Inhalt der Google-News offenbar leicht verändert wurde. Die Darstellung wurde etwas aufgehübscht. Die Kategorien sind nun farbig gekennzeichnet und der erste Beitrag wird mit Foto und Artikelextrakt (wie auch in vielen Blogs) herausgestellt. Mir gefällt das gut.
Die wichtigste Ressource über eine Quote heben?!
Zum Weltmännertag ist es ein Thema (auch bei “Hart aber fair“), dass Frauen in den Führungsetagen unserer Firmen fast nicht vorkommen. Nach den Gründen wird gefragt und man nähert sich dem Ziel -auch auf diesem Feld die Gleichberechtigung herzustellen (wie kreativ)- über die Quote. Das kann schon deshalb nicht richtig sein, weil die CSU sie jetzt einführt

Ich halte es für lächerlich, über Führungspositionen für Frauen zu streiten, solange es in vielen Firmen (den meisten?) immer noch so ist, dass Frauen für die gleiche Leistung nicht genauso bezahlt werden, wie ihre männlichen Kollegen. Auch Geld bringt (jedenfalls in bestimmten Gehaltsklassen) Motivation. Und wenn das beim Einstieg so mies aussieht, dann geschieht auch aus diesem Grund in der Karriereplanung wenig bis nix.
Vielleicht ist aber auch etwas daran, dass Frauen diesem typisch männlichen Zirkus um die Vorherrschaft in Abteilungen, Ressorts oder Vorständen wenig bis nichts abgewinnen können. Und wenn sie so klug sind, wie immer behauptet wird, dürfte das am Ende der wahre Grund für die “Zurückhaltung” beim Kampf um die Chefsessel sein.
Überall die gleichen Probleme
Dann erkläre ich mal Manuels schönen Beitrag ganz eigenmächtig zu einem weiteren zum heutigen Weltmännertag. Thematisch passt das ja.
Zum Tag des Mannes
Ich zieh zu Mutti
Jörg Kachelmann will künftig monogam leben und mit seiner Mutter zusammenziehen. Bitte entschuldigt, aber ich musste einfach lachen, als ich das las.
Eine der bedeutendsten deutschen Zeitungen, die FAZ, schreibt das.






