FDP-”Maulwurf” Metzner – soll er gehen?

Dezember 4, 2010 1 Kommentar » | Dieser Artikel wurde 47 x aufgerufen.
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FDP-Generalsekretär Christian Lindner sagte, die Sache werde dramatisiert. “Ein Mitarbeiter, der ohnehin mit der Pflege internationaler Kontakte beauftragt war, hat offenbar über verdichtetes Zeitungswissen gesprochen“, sagte er. Dies sei “manchmal vielleicht ungeschickt“ gewesen, aber letztlich sei die US-Botschaft dadurch nicht besser informiert gewesen als Zeitungsleser.

Zu diesem «verdichteten Zeitwissen» gehören die Formulierungen, die wir von Wikileaks über Westerwelle und Niebel erfahren haben, also offenbar nicht. Sonst würde Lindner das wohl so nicht gesagt und sich Kubickis Haltung angeschlossen haben.

geschrieben via email von Auf Krawall gebürstet

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Ein Kommentar

  1. Karl Petry 6. Dezember 2010 at 20:19 -

    Wieviel Schwule, außer Westerwelle und Metzner arbeiten in der FDP-Bundesgeschäftsstelle ?
    Triift die Behauptung des FAS vom 05.12.2010 zu, daß in der FDP-Geschäftsstelle eine schwu-le Seilschaft tätig ist ? Wurde deshalb der Versuch Brüderles am vergangenen Montag von we-
    sterwelle abgebrochen, den Verräter durch eidesstattliche Versicherungen zu überführen ?

    Stimmen Sie mit mir überein, daß die Affäre Metzner die FDP weitere 2 % Wähler kostet ?

    Schon im alten Rom hieß es,

    Ich liebe den Verrat und hasse den Verräter !

    Warum wurde Metzner nicht fristlos gefeuert ? Deckt ihn die “schwule Seilschaft” ?

    06.12.2010