Mark Zuckerbergs Image ist nicht ganz so toll. Gleichwohl juckt das die Facebook-Nutzer offenbar wenig, jedenfalls, wenn es nach den Nutzerzahlen und der Bedeutung dieses Social Networks geht.
Ist es unter diesem Aspekt verwunderlich, dass man nun davon hört, dass auch er sich in die illustre Reihe derjenigen einreiht, die einen Teil ihres Vermögens der von Bill Gates und Warren Buffett gegründeten Initiative “The Giving Pledge” zur Verfügung stellen wollen?
Allerdings, wenn sich die Summen in ähnlichen Größenordnungen, wie dort üblich bewegen, darf man sein Vorhaben als ziemlich teure Imagekampagne bezeichnen. Aber das ist eine verdammt zynische Sicht dieser großmütigen Taten, der ich mich natürlich in keinster Weise anschließen möchte.











Letztendlich egal, solange das Geld hilfsbedürftigen Menschen zu Gute kommt
Solange es wirklich bei den Bedürftigen ankommt, ist es zu begrüßen! Zweifel sind aber zumindest angebracht. Die Initiative ist wohl alles andere als transparent! Aber als Image-Kampagne wirklich teuer
Ich finde die Aktivitäten auch lobenswert. Wenn Menschen mit dem Geld geholfen wird, bitte. Super. Ich klatsche laut Applaus. Aber bitte, wir dürfen nicht übersehen, dass mit diesen Dingen immer auch Absichten verbunden sein können, die nicht nur ehrenwert sind. Selbst auf die Gefahr hin, dass man dem einen oder anderen der Initiatoren unrecht tut. Gegenüber Kapitalisten bin ich prinzipiell skeptisch und kritisch eingestellt. Aus purem Neid – versteht sich.