Fenstermanager machen auch und gerade bei großen Bildschirmen Sinn

März 6, 2011 3 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 145 x aufgerufen.
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Fenstermanager machen auch und gerade bei großen Bildschirmen Sinn

Große Bildschirme sind ja etwas ganz tolles. Trotzdem braucht man, das ist vielleicht auch den eigenen Gewohnheiten geschuldet, das eine oder andere Tool, um den Durchblick zu behalten. Die einen arbeiten trotz großer Bildschirmdiagonale lieber im Vollbild, für die anderen ist genau dieses das pure Grauen und die reine Platzverschwendung.

4t Tray MinimizerFür XP, Vista und Windows 7 gibt es für das Fensterhandling das schöne Tool 4t Tray Minimizer (als Free- und als kostenpflichtige Pro-Version). Es klinkt sich elegant in die Titelleiste jedes Programms ein und erweiterte dessen Bedienelemente wie Schließen, Vollbild, Minimieren/Maximieren um folgende Optionen:

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  • Jedes Programm kann ins System Tray minimiert werden
  • Alle Programmfenster lassen sich einzeln bis auf zur Windows Titelleiste hochklappen. Man hat freie Sicht auf das direkt darunter liegende Fenster oder auf den Desktop.
  • Das Programmfenster im Vordergrund halten. Es wird nicht von anderen Fenstern verdeckt.
  • Das im Vordergrund liegende Fenster kann transparent geschaltet werden.

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Da bei Programmen, die mit eigenen Skins daherkommen (beispielsweise manche Google – Chrome – Themes, nicht die Standard-Themes oder Adobe Air – Applikationen) werden die zusätzlichen Icons nicht an der richtigen Stelle anzeigt, sondern ganz links außen. Das sieht unschön aus, kommt aber -wie gesagt- nur bei wenigen Programmen vor. Diese kann man in den Optionen ausschließen (s. Screenshot). Bei mir sieht das z.B. so aus:

Optionen 4t Tray Minimizer

 

Ansonsten leistet dieses Tool sehr zuverlässige Arbeit. In der von mir genutzten Freeware-Version sind (wenn gewünscht) neben der beschriebenen weitere, umfangreiche Optionen möglich, die das Programm als einfaches und dennoch komfortables und hilfreiches Werkzeug auszeichnen.

Die Puristen mögen vielleicht die zusätzlichen Symbole in der Windows – Titelleiste nicht? Natürlich kann man auf die zahlreich vorhandenen Alternativen zurückgreifen, die es schon unter Win 2000, XP und Vista gegeben gab und die nach meinen Erfahrungen auch unter Windows 7 funktionieren:

Es sind, wie gesagt, einzelne Tools, die 4t Tray Minimizer unter “einem Dach” bereit hält. Es handelt sich  um Deskpins, mit dem man einzelne Fenster im Vordergrund halten kann. Es ist bei Bedarf schnell geladen und ist kinderleicht zu bedienen.  Wer z.B. ein kleines Browserfenster für einen Fernsehbeitrag im Vordergrund halten möchte, ist mit Deskpins bestens bedient (s. folgende Screenshots).

Desk PinsDesk Pins1

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Winroll lässt sich jedes Windows Fenster bis auf die Titelbar beschränken und Trayit ermöglicht, die Symbolleiste sauber zu halten. Die laufenden Programme können per Mausklick  ins Systemtray verlegt werden.

Linkzusammenfassung:

 

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3 Kommentare

  1. JürgenHugo 6. März 2011 at 23:36 - Antworten

    “Die einen arbeiten trotz großer Bildschirmdiagonale lieber im Vollbild, für die anderen ist genau dieses das pure Grauen und die reine Platzverschwendung.”

    1) Eben – die einen “arbeiten” mit dem Comp – die anderen nicht. Die machen nur das, was sie möchten.

    2a) Vollbild: ich gebs zu, manchmal wär bei dem einen oder anderen Explorer-Fenster “größer” (nich unb. Vollbild) besser – ich mach das aber ums verrecken nicht. Weil man das nur global machen kann. Und ich bin eine bestimmte Größe gewohnt – ich werd ja schon fickerich, wenn bestimmte Progs in “Mitte Screen” auf gehen und nicht z.B. “hablinks oben”. Dafür hab ich ein Tool: WinSize2, das “zupft” die Fenster automatisch hin.

    2b) Vollbild/Browser: wüßt ich nich wofür – der FF hat bei mir auf dem linken Monitor vom Haupt-PC 1400×1100 Pix – da ist jetzt bei dir in der Breite alles zu sehen, wieso soll der noch breiter?

    3) das einzige, was wirklich was bringt: 24″ 16:10 is besser als 16:9 – 2 von denen sind besser als einer. 3 sind sicher noch besser – passen aber nich auf meinen Schreibtisch… :-)

  2. Horst 7. März 2011 at 00:29 - Antworten

    Und welchen Erkenntnisgewinn bringt uns das im Zusammenhang mit den von mir beschriebenen Tools?

  3. JürgenHugo 7. März 2011 at 00:37 - Antworten

    Den Erkenntnisgewinn, das du manchmal auch ironisch sein kannst…

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