Wenn Politiker etwas tun ist es populistisches Geplapper:
Mir wurde gerade die Maybrit Illner-Sendung von gestern empfohlen, und ich gucke mir gleich mal den Stream an. Die Zusammenfassung, die ich gehört habe, ist dass der Röttgen deutlich macht, dass er das ernst meint mit dem Atomausstieg, und dann der Röttgen und der BDI-Chef zusammen den e.on-Chef plattmachen, der am Ende zwischen den Zeilen einräumt, dass das dann ja wohl das Aus ist für die Atomenergie in Deutschland.Ich fand es gut, dass sie auch die Künast eingeladen haben, die dann wohl ziellos rumlaviert hat. Denn die hat jetzt verkackt, mitsamt ihrer Atomabschaltungsverräterpartei. Ich glaube ja, dass die gar nicht vor hatten, auf die Atomenergie zu verzichten, weil das ihr einziges Thema war, auf dem sie halbwegs Glaubwürdigkeit erheucheln konnten. Und das ist jetzt weg. Good riddance.
Ach und man erzählte mir, dass die Illner tatsächlich echt bissige Fragen gestellt haben soll. Das glaube ich ja erst, wenn ich es sehe. (Quelle: Felix von Leitner)
Tun das Internet-Größen ist das etwas anderes. Avantgarde der Nach-Wikileaks-Aera. Es ist kein besonderer Verdienst, wenn ein Journalist bzw. in diesem Fall Illner ein paar kritische Fragen an Politiker oder Vertreter der Wirtschaft stellt. Nicht in dieser Situation.
Vor der Katastrophe von Japan wäre es ein Verdienst gewesen.










