Mit prekären Zahlen für die VDS

Mai 20, 2011 3 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 64 x aufgerufen.
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Als ich darüber las, dass die Internet-Kriminalität zugenommen hat und sich der Bundesinnenminister prompt dazu geäußert hat, war ja klar, dass unsere Reaktion nicht lange auf sich warten lassen wird. Auch wenn die VDS etwas ist, was die Extensiv-Nutzer nachvollziehbar auf die Palme bringt: Mich stört es ein bisschen, wie leicht wir auszurechnen sind. Sagt einer was über “das Internet” kleben wir sofort unter der Decke. Ok, vielleicht kann einem in diesen Zeiten die Gelassenheit auch echt flöten gehen.

Udo Vetter schreibt bringt jedenfalls das Geschwafel auf den Punkt:

Deshalb sind die Worte des Innenministers nur ein erneutes Eingeständnis, dass die Politik sich bei ihrem mächtigen Verlangen nach der Vorratsdatenspeicherung nicht mit der Verfassung arrangieren möchte. Sondern dass sie meint, die Verfassung müsse sich nach ihren sicherheitspolitischen Wünschen richten.

So eine Grundeinstellung finde ich fast auch ein wenig kriminell.

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3 Kommentare

  1. franz wanner 20. Mai 2011 at 19:13 - Antworten

    wer verteidigt eigentlich was und wo ist die Anklage?

    (von lat. crimen „Beschuldigung, Anklage, Schuld, Verbrechen“)

    In meiner persönlichen Besonderheit finde ich ja auch manches nicht richtig. Aber ich habe lernen müssen, dass Wunsch und Wille nicht immer ein richtiges Bild von der harten Realität vermitteln. Hab ich oft beklagt.

    Ich nehm also “kriminellerisch” mehr wie ein Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs, als “spannend”.
    Keiner weis, wo es hin geht und Niemand hatte es schon vorher gewusst.

  2. Jürgen Hugo 21. Mai 2011 at 08:32 - Antworten

    VDS = “V”iele “d”un “s”chwafeln… :nee:

  3. Horst Schulte 21. Mai 2011 at 09:14 - Antworten

    :kopfkratz:

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