Frau Wehrwolf sagt: Des g’ert so:
Deutschland steht nach Einschätzung von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt vor einem dauerhaften Aufschwung. Doch die Arbeitnehmer profitieren vorerst kaum davon, so die Meinung von Experten.
via Konjunktur: Die Wirtschaft boomt, die Löhne sinken – Wirtschafts-News – FOCUS Online.
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2004 hab ich mir gedacht, ich versuche es auch mal mit dem Bloggen. Ziemlich schnell hat sich daraus ein richtiges Hobby mit einigem Engagement entwickelt. Die Themen, die mich besonders interessieren, sind Politik, Gesellschaft, Medien und Musik.
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das übliche, oder?
Das Übliche. Aber nicht mehr lange
^^ Es wird Heulen und Zähneknirchen geben.
Und wem haben wir all das zu verdanken? Na? Trommelwirbel… Richtig: Den wackeren Kämpfern für die soziale Gerechtigkeit! Nee, Danke.
Rayson: In den Vereinigten Staaten liegt es trotz eines ganz anderen Systems, das ja doch deinen Vorstellungen erheblich näher kommen wird, ja auch völlig anders. ^^
Verantwortlich werden -schätze ich mal- die verrückten Ideen dieses linken Präsidenten sein.
Horst Schulte,
Der Arbeitsmarkt der USA entspricht eher meinen Vorstellungen. Was den Rest angeht, wird das Ausmaß staatlicher Regulierung von Europäern zumeist erheblich unterschätzt.
Aber was in den USA abgeht, ist noch etwas anderes als hier. Die Amis haben (über-)konsumiert wie die Griechen, mit dem Unterschied, dass die Gläubiger (vor allem China!) nicht aufhören, ihnen Kredite zu gewähren bzw. sich dort einzukaufen. In den Abschwung hinein kommt Obama mit seiner Gesundheitsreform, die insbesondere Unternehmer, die davon einen Löwenanteil zu tragen haben, völlig verunsichert hat. Das ist tatsächlich sein Fehler.
Für den Rest dürfen sich Amerikas Arbeitnehmer bei der Fed bedanken.
Gut, einen Streit kann man auch mit Behauptungen und Unterstellungen führen. Aber man könnte auch argumentieren! So mit wenn, dann, weil… usw.
@franz.wanner
Meine “Behauptungen” sind größtenteils falsifizierbar. Viel Spaß dabei.
@Rayson
frei nach dem Motto: wie alle wissen… es ist ja bekannt… und des kaisers neue Kleider sind einfach am schönsten
größtenteils jedenfalls
bloß mal so: wer von Amerika redet, meint meist die USA, dann aber nicht Hawai, selten Alaska usw. weder die Mormonen, keinesfalls irgenwelche Kommunen, natürlich nicht Hollywood, Rentnerparadise in florida, nicht tabackplantagen oder den Mittelwesten… sondern genau das, was alle meinen, den sittenstrengen Pionier Jeep mit Nadelstreifen, der darwins Abstammungslehre an den schulen verbietet…
weis ja jeder
franz.wanner,
Einfach die einschlägigen Statistiken konsultieren, da steht genug drin über die amerikanischen Wirtschaftsdaten, was Konsum, Importüberschuss und Verschuldung betrifft. Und dass ein hoher Importüberschuss immer mit einem hohen Kapitalimport einhergeht, ist kleines Ökonomie-1×1.
Oder US-Blogs lesen: Krugman, Mankiw, Marginal Revolution oder Econlog.
Aso dann bin ich mal friedlich
Fachleute unter sich, da halt ich mich raus, denn die wissen Bescheid.
Ich hatte immer angenommen, wenn jemand was sagt, könnte er das begründen.
Aber wozu? Größtenteils und in einschlägigen Texten ist das ja schon so irgendwie geschehen…
ich zieh mir den GLOOM, BOOM&DOOM REPORT vom Faber rein. Ist mehr Text als Statistik, vielleicht liegt es daran.
Aber…
ich dachte immer, Warenimport sei kapitalexport und umgekehrt. Dass mit den Waren auch gleich deren Bezahlung geliefert wird, muss was neues sein. Vielleicht weil die Lieferländer dafür Schulden machen?
Können die Amis die Schulden jetzt eintreiben und so… und damit ihre Gesundheitsreform finanzieren.