Es hieß doch, dass die Facebook-Zwillinge, Tyler und Cameron Winklevoss, ihre Klage beim Obersten Gerichtshof in Washington zurückgezogen hätten. Komisch: Jetzt machen sie doch weiter.
Mit dem gleichen Argument wie vorher. Mit dem von Facebooks Zuckerberg gezahlten 65 Mio. $ seien sie über den Tisch gezogen worden. Bei Umsatz und Wert des Unternehmens ist das einerseits verständlich. Andererseits frage ich mich aber auch, wer den beiden (die mit Zuckerberg in Harvard studiert haben) wohl zu diesem Schritt geraten hat. Wer hat also neben den Zwillingen ein Interesse?
Naiv, denn die Frage stellt sich selbst dann nicht, wenn man überhaupt keine Ahnung von juristischen Spitzfindigkeiten und den Einkommensgeneratoren dieses Berufsstandes, zumal in den USA, hat. Vielleicht sind die 65 Mio. an Anwaltskosten schon drauf gegangen und der Deal mit den Anwälten ist, wie sonst auch, dass deren Anteil am etwaigen Erfolg vor dem Obersten Gerichtshof in schwindelerregende Höhen stiegt. Diese Scheiße ist zwar in der Definition des “American way of live” nicht extra aufgeführt, gehört heute aber wohl mit dazu.











Ich kann bestätigen, dass Anwälte schon sehr geldgeil seien können. Ich hatte mal eine Rechnung von den Stadtwerken über 45.000€ bekommen..Schuld war ein defekter Wasserzähler. Mein Fachanwalt hat das für mich geklärt, hat für seine Tätigkeit jedoch 7,5% des Vertragswertes (die falschen 45.000€) haben wollen… konnten und zum Glück noch einigen! :kleeblatt: