Ein “langsames und schmerzhaftes Sterben”

Juli 23, 2011 3 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 69 x aufgerufen.
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Vielleicht musste man damit rechnen. Aber die Todesnachricht von Amy Winehouse hat mich doch geschockt. Im Grunde war sie ein armes Menschenkind, das in ihrem eigenen Leben elendig versunken ist. Ruhe in Frieden, Amy.

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3 Kommentare

  1. dauni 23. Juli 2011 at 21:21 - Antworten

    Das habe ich auch gedacht. Wie zerissen muss ein solcher Mensch sein. Es war ein Selbstmord auf Raten. :-(

  2. Boris 24. Juli 2011 at 00:29 - Antworten

    Schade. Traurig. Ich hatte ja gehofft, dass sie die Kurve kriegt und noch viel feine Musik herausbringt.

    Ich fürchte, sie wird nicht so arg lange im allgemeinen Gedächtnis ‘leben’ und im Bewusstsein bleiben, weil sie einfach zu wenig feine Musik herausgebracht hat.

  3. Horst Schulte 24. Juli 2011 at 12:02 - Antworten

    Viel hat Amy noch nicht herausgebracht. Das war bei anderen Künstlern, die so jung gestorben sind und die zur Legende wurden, ja doch anders. Insofern wirst du wohl recht haben.

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