Vielleicht musste man damit rechnen. Aber die Todesnachricht von Amy Winehouse hat mich doch geschockt. Im Grunde war sie ein armes Menschenkind, das in ihrem eigenen Leben elendig versunken ist. Ruhe in Frieden, Amy.
Ein “langsames und schmerzhaftes Sterben”
Juli 23, 2011 3 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 69 x aufgerufen.Beitrag versenden | Beitrag drucken
3 Kommentare
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Das habe ich auch gedacht. Wie zerissen muss ein solcher Mensch sein. Es war ein Selbstmord auf Raten.
Schade. Traurig. Ich hatte ja gehofft, dass sie die Kurve kriegt und noch viel feine Musik herausbringt.
Ich fürchte, sie wird nicht so arg lange im allgemeinen Gedächtnis ‘leben’ und im Bewusstsein bleiben, weil sie einfach zu wenig feine Musik herausgebracht hat.
Viel hat Amy noch nicht herausgebracht. Das war bei anderen Künstlern, die so jung gestorben sind und die zur Legende wurden, ja doch anders. Insofern wirst du wohl recht haben.