September 6, 2011 3 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 72 x aufgerufen.
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Jung und besoffen. Das kann nur mildernde Umstände geben.

Das Opfer erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Nasenbeinbruch und Prellungen. Der Mann hat bis heute psychisch mit den Folgen des Überfalls zu kämpfen.

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3 Kommentare

  1. JürgenHugo 6. September 2011 at 21:58 - Antworten

    DER wird mit auf die Insel zu Assange und Co. geschickt – er kriegt aber keine MPi…

  2. Harald 7. September 2011 at 12:18 - Antworten

    Grundsätzlich würde ich sagen, dass er doch bei vollkommener Steuerungsfähigkeit den Alkohol zu sich genommen hat und demnach auch die Konsequenzen in Kauf nehmen muss. Andererseits passt die Tatsache, dass er sich selbst gestellt hat, so gar nicht in mein Bild des dauerbesoffenen 08/15 Schlägertyps Marke “Sofort wegstecken, Schlüssel wegwerfen”. Knifflig.

  3. Horst 7. September 2011 at 13:21 - Antworten

    Den Schlüssel will ich nicht wegwerfen. Jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient. Auch dieser Schläger. Es wird gern davon geredet, dass die bestehenden Gesetze ausreichen würden, um mit dem Problem der Jugendgewalt fertig zu werden. Warum wenden unsere Richter diese Gesetze nicht an?

    Nachvollziehbar wäre es für mich nicht, wenn solche Leute mehr oder weniger glimpflich davon kämen. Auf der anderen Seite weiß man auch, dass härtere Strafen nicht unbedingt abschreckend wirken. Wir befinden uns in einem Dilemma. Andererseits wird sogar von Juristen beanstandet, dass das Strafmaß in solchen Fällen zu oft nicht ausgeschöpft wird.

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