1.) Die Medien wollen ganz vorn dabei sein, wenn es zu (möglichst heftigen) Protesten gegen den Papst kommt (wie kürzlich im katholischen Spanien)
2.) In manchen Fällen wird das kritikwürdige “Engagement der Presse” später von den Verantwortlichen damit begründet, dass die Öffentlichkeit ein Recht auf Information hat.
Demnach dürfte es also heuer um die letzte Ölung für die «FDP» gehen. Leider wissen die Redakteure noch nicht genau, ob es dazu vor, während oder nach der Papstansprache im Bundestag kommt.
Die restlichen 8 wollen mir einfach nicht einfallen.











3. Es ist ein öffentliches Großereignis, das andere, wichtigere Ereignisse überdeckt. Das erspart Meinungsbildung, Recherche- und Schreibarbeit.
@Boris: Auf die einfachen Sachen komme ich nie.
Wenn der wieder weg ist, kann man sich auch wieder die Nachrichten anschauen.
Es nervt einfach bloß noch. Als ich gestern durch gezappt habe, kam doch tatsächlich auf JEDEM sender was über den Papstbesuch… Gibts denn sonst keine Probleme mehr auf der Welt?