10 Gründe für die massive Berichterstattung über den Papstbesuch

September 22, 2011 4 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 123 x aufgerufen.
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1.) Die Medien wollen ganz vorn dabei sein, wenn es zu (möglichst heftigen) Protesten gegen den Papst kommt (wie kürzlich im katholischen Spanien)

2.) In manchen Fällen wird das kritikwürdige “Engagement der Presse” später von den Verantwortlichen damit begründet, dass die Öffentlichkeit ein Recht auf Information hat.

Demnach dürfte es also heuer um die letzte Ölung für die «FDP» gehen. Leider wissen die Redakteure noch nicht genau, ob es dazu vor, während oder nach der Papstansprache im Bundestag kommt.

Die restlichen 8 wollen mir einfach nicht einfallen.

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4 Kommentare

  1. Boris 22. September 2011 at 11:49 - Antworten

    3. Es ist ein öffentliches Großereignis, das andere, wichtigere Ereignisse überdeckt. Das erspart Meinungsbildung, Recherche- und Schreibarbeit.

  2. Horst 22. September 2011 at 11:57 - Antworten

    @Boris: Auf die einfachen Sachen komme ich nie. :-)

  3. Andreas 22. September 2011 at 21:02 - Antworten

    Wenn der wieder weg ist, kann man sich auch wieder die Nachrichten anschauen. ;)

  4. Marie 23. September 2011 at 13:10 - Antworten

    Es nervt einfach bloß noch. Als ich gestern durch gezappt habe, kam doch tatsächlich auf JEDEM sender was über den Papstbesuch… Gibts denn sonst keine Probleme mehr auf der Welt?

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