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Kleine Leseübung am Morgen
September 26, 2011 8 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 162 x aufgerufen.Beitrag versenden | Beitrag drucken
8 Kommentare
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Und DU wunderst dich, warum einige in Blogs F3T7 schreiben?
Lässt sich ganz schön flüssig lesen, nicht?
Ist schon beeindruckend, ich kenne solche Beispiele noch aus meinem Studium. Mit L3RNF43HIGKEIT, wie es im Text heißt, hat das übrigens nicht viel zu tun. Es ist vielmehr die enorme Fähigkeit unseres Sprachvermögens, bzw. der entsprechend beteiligten Hirnareale, auch aus syntaktisch hochgradig defektem “Input” unmittelbar die sinnhaften sprachlichen Kernbestandteile herauszufiltern und grammatisch wie semantisch korrekt zu verarbeiten.
Vergleichbar defekte Beispiele gibt es übrigens auch akustisch, dann ist die entsprechende Äußerung an vergleichbaren Stellen mittels Störgeräuschen (z.B. Krächzen oder Rauschen) schwer zu verarbeiten gemacht.
Sehr beeindruckend ja
Da gibt es ja auch ein Text der Beweist, dsas nur der esrte und der ltezte Bhcusatbe in einem Wort vorhanden sein müssen, damit unser Gehirn das lesen kann
MFG
Robert
Der Horst, der braucht “gaakeine” Buchstaben! Der kann hellsehen… :mrgreen.
Wow ich bin gerade voll von mir selbst beeindruckt, ab dem zweiten Satz habe ich es einfach durchgelesen, als wäre es ein ganz normaler Text wie sonst alle anderen auch. Wahnsinn!
Sicher dass das Gehirn dafür zuständig ist?
Zurzeit geistert dieser Text als Statusmeldung auf Facebook herum.