Kleine Leseübung am Morgen

September 26, 2011 8 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 162 x aufgerufen.
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8 Kommentare

  1. JürgenHugo 26. September 2011 at 08:58 - Antworten

    Und DU wunderst dich, warum einige in Blogs F3T7 schreiben?

  2. Horst 26. September 2011 at 09:19 - Antworten

    Lässt sich ganz schön flüssig lesen, nicht?

  3. Boris 26. September 2011 at 15:08 - Antworten

    Ist schon beeindruckend, ich kenne solche Beispiele noch aus meinem Studium. Mit L3RNF43HIGKEIT, wie es im Text heißt, hat das übrigens nicht viel zu tun. Es ist vielmehr die enorme Fähigkeit unseres Sprachvermögens, bzw. der entsprechend beteiligten Hirnareale, auch aus syntaktisch hochgradig defektem “Input” unmittelbar die sinnhaften sprachlichen Kernbestandteile herauszufiltern und grammatisch wie semantisch korrekt zu verarbeiten.

    Vergleichbar defekte Beispiele gibt es übrigens auch akustisch, dann ist die entsprechende Äußerung an vergleichbaren Stellen mittels Störgeräuschen (z.B. Krächzen oder Rauschen) schwer zu verarbeiten gemacht.

  4. Regenwald Helfer 26. September 2011 at 17:16 - Antworten

    Sehr beeindruckend ja :)
    Da gibt es ja auch ein Text der Beweist, dsas nur der esrte und der ltezte Bhcusatbe in einem Wort vorhanden sein müssen, damit unser Gehirn das lesen kann :)

    MFG
    Robert

  5. JürgenHugo 26. September 2011 at 17:55 - Antworten

    Der Horst, der braucht “gaakeine” Buchstaben! Der kann hellsehen… :mrgreen.

  6. Ducate 27. September 2011 at 11:59 - Antworten

    Wow ich bin gerade voll von mir selbst beeindruckt, ab dem zweiten Satz habe ich es einfach durchgelesen, als wäre es ein ganz normaler Text wie sonst alle anderen auch. Wahnsinn!

  7. Mirko Reist 27. September 2011 at 17:12 - Antworten

    Sicher dass das Gehirn dafür zuständig ist?

  8. weissertiger2 29. September 2011 at 11:33 - Antworten

    Zurzeit geistert dieser Text als Statusmeldung auf Facebook herum. :P

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