WordPress: Nur nichts riskieren

Oktober 2, 2011 6 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 278 x aufgerufen.
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Regelmäßige Leser/innen meines Blogs kennen meine Experimentierfreude. Es gibt ja leider auch Gäste, die mir meine ständigen Basteleien am Layout des Blogs regelrecht krumm nehmen, aber damit habe ich mich abgefunden. Ich nehme zwar meine Pflichten als Hausherr durchaus und gern wahr aber immerhin ist es ja mein Blog. Nicht wahr?

Im Lauf der Jahre ist es mir mehr als einmal passiert, dass ich “überdreht” habe und einigermaßen ins Schwitzen geraten bin. Wie bei Bastelarbeiten rund um den PC, ist es natürlich auch für Leute, die ihren Blog selbst hosten und nicht davor zurückschrecken, an allen möglichen Stellen zu “tunen” oberste Pflicht, für regelmäßige Backups zu sorgen. Das gilt nicht minder für Bastelarbeiten am Layout eines Blogs.

Zum Glück kann man zwar immer noch auf das Original des Themes zurückgreifen aber eventuelle Anpassungen sind futsch und das kann höchst ärgerlich sein. Ich habe lieber ein paar Sicherheitskopien zu viel als zu wenig. Und trotzdem gab es auch in meiner inzwischen jahrelangen Geschichte als Blogger heikle Situationen, über die ich mich sehr geärgert habe. Vor allem, weil ich wieder mal Stunden meiner Zeit verschwendet habe. Und das aus purer Ignoranz.

Nun gibt es für WordPress-Blogs ja eine ganze Vielfalt von Plugins, die uns Bloggern dabei helfen, unsere Arbeit zu schützen. Diejenigen, die ich einsetze, möchte ich euch kurz vorstellen:

Zur Sicherung der WP – Datenbank setze ich schon seit einigen Jahren das Plugin “Database Backup” von Austin Matzko ein und zur Sicherung von Plugins, Themes sowie das komplett Upload-Verzeichnis (Fotos, Anhänge, etc.). Darüber hinaus verwende ich zur Optimierung der Datenbank und zur Bereinigung der Installation das WP-Plugin “Optimize Database”.

Alle 3 Plugins haben einen großen Vorzug: Sie sind sehr leicht zu bedienen und leisten zuverlässige Arbeit. Falls also jemand noch ein kleines Sicherheitsdefizit in seiner WordPress-Installation sieht: damit ist es leicht zu beheben. Viel Spaß!

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6 Kommentare

  1. Marc 2. Oktober 2011 at 20:54 - Antworten

    Ach, ist es wieder soweit – neues Theme :-) ?
    Wenn ich an den Querblog denke, dann immer an den feedreader in schwarz/weiss… alles andere macht ja kein Sinn :-)

    Was die DB angeht… wirf doch mal einen Blick auf das hier:
    With this plugin you can browse, delete and debug the entrys of your WordPress options database table. Important: Only the administrator user should have access to this plugin and should know what he is doing!
    http://wordpress.org/extend/plugins/wp-options-manager/

  2. Horst 2. Oktober 2011 at 21:54 - Antworten

    Nein, kein neues Theme. Nilmini läuft hier schon länger. Seit es draußen ist. Den Options-Manager hatte ich schon mal ausprobiert. Er war mir unheimlich.

  3. JürgenHugo 2. Oktober 2011 at 22:51 - Antworten

    Was, DU machst oft was an deinem Blog? Is mir noch “gaanich” aufgefallen, “Herr Hausherr”… :mrgreen:

  4. Thomas 3. Oktober 2011 at 11:36 - Antworten

    Eigene Datensicherung ist absolut wichtig, auch wenn viele Hoster da schon unterstützen. Ich musste auch schon nach einem Datenbankcrash (kein WordPress) ein komplettes Projekt nachbauen. Google Cache sei Dank, konnte ich wenigstens alle Texte retten. Mittlerweile setze ich auch mehr und mehr auf WordPress, allerdings sicher ich meine Daten bisher noch per FTP-Client und phpmyadmin. Die vorgeschlagenen Plugins, werde ich jetzt jedoch mal genauer unter die Lupe nehmen.

  5. Bernd Reichert 10. Oktober 2011 at 20:01 - Antworten

    Schaut man bei WP-Optimize von Ruhani Rabin bei “Details” nach, so wird dort Kompatiblität zu WP bis Version 3.1.4 angegebn. Hast Du Erfahrung mit dem aktuellen WordPress 3.2.1 ?

  6. Horst 10. Oktober 2011 at 20:11 - Antworten

    Bernd Reichert, ich habe es hier (mit 3.2.1 im Einsatz. Bisher hatte ich keine Probleme. Das Plugin kenne ich insgesamt schon eine Weile und es hat bisher noch nie gezickt. ;-)

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