Das könnte man vielleicht als Beleg dafür nehmen, dass Zeitungen wirklich bald keine Rolle mehr spielen werden.
Der Mensch ist (k)ein Gewohnheitstier
Oktober 22, 2011 7 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 154 x aufgerufen.Beitrag versenden | Beitrag drucken
7 Kommentare
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Tja, wenn sogar Hörste mit iPhones rumrennen, dann gibts bald keine Zeitungen mehr…
Ich will mal sagen: Alle Welt rennt heute mit Smartphones durch die Gegend. Und die Dinger sind ja auch wirklich praktisch. Das merkt man spätestens dann, wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen.
Was sagte mein Sohn so nett, als ich vor Jahren den von meiner Oma geschnenkten Globus vom Dachboden holte? “Google Earth” …
Das Gleiche haben sie schon vor 15 Jahren gesagt, aber geändert hat sich irgendwie nix. Also nicht zu ernst nehmen.
Ich persönlich glaube inzwischen daran, dass Zeitungen mehr und mehr verschwinden. Vielleicht erleben sie irgendwann eine Renaissance, aber zunächst einmal wird das Sterben der Zeitungen und Verlage sich wohl noch verstärken und vor allem beschleunigen. Konzeptionelle Änderungen, die diesem Trend standhalten könnten, sehe ich nicht.
Als jemand, der mit Büchern aufgewachsen ist, weiß ich jetzt nicht, wie ich das finden soll…
Aber wer weiß, was damals zu Zeiten der Erfindung des Buchdrucks gesagt wurde, als die geschichtenerzählende Oma durch Bücher ersetzt wurde
Broken Spirit, Schöner Vergleich. Übrigens erinnere ich mich, dass meine Nichte, die heute übrigens sehr viel liest – viel mehr als ich – sich Geschichten immer sehr gern von uns erzählen lies. Heute nehmen sich viele dafür leider nicht mehr die Zeit. Ich tendiere neuerdings auch eher zum Hörbuch. Wenn man im Stau steht, hat man da wenigstens was sinnvolles zu tun. Das ist zwar auch ein bisschen frevelhaft aber man nutzt so eben die Zeit, die sonst verplempert wäre.