Monatsarchiv: Oktober 2011

Die dunkle Jahreszeit beginne jetzt – unzweifelhaft

Oktober 7, 2011 5 Kommentare »

Ein schönes Wallpaper kann helfen

Ein schönes Wallpaper kann helfen

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Herzlichen Glückwunsch

Oktober 7, 2011 Keine Kommentare »

Meine Schwiegermutter hat heute Geburtstag! 87 Jahre ist sie alt geworden. Wir haben sie gerade nach Hause gefahren. Sie lebt noch in ihrer eigenen Wohnung. Ich wünsche ihr, dass sie noch einige schöne Jahre erleben wird. Zuerst einmal peilen wir die 90 an. Sie ist bei guter Gesundheit und mit ihrer positiven Einstellung zum Leben wird sie dieses Ziel bestimmt erreichen. Ich wünsche mir, dass ich —wenn ich so alt werden sollte— in diesem Alter dem Leben gegenüber noch so positiv eingestellt bin.

Palin will nicht für die US-Präsidentschaft kandidieren

Oktober 6, 2011 Keine Kommentare »

Es gab heute auch eine gute Nachricht. Sarah Palin hat nicht vor, sich für die Republikaner als Präsidentschaftskandidatin ins Rennen zu begeben.

Link-Tipp: Deutsche Übersetzung der Jobs-Rede von 2005

Oktober 6, 2011 Keine Kommentare »

[link_format link="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1459384/Steve-Jobs-bewegende-Rede"]Deutsche Übersetzung der Rede von Steve Jobs aus dem Jahr 2005 anlässlich der Abschlussfeier der Stanford Universität.[/link_format]

Link-Tipp: Carolin Neumann kommentiert Berichterstattung zu Steve Jobs Tod

Oktober 6, 2011 Keine Kommentare »

[link_format link="http://carolin-neumann.de/2011/10/hommage-wired-und-boingboing-zu-steve-jobs-tod/"] Ein ganz eigener und interessanter Standpunkt von Carolin Neumann zur Berichterstattung zu Steve Jobs Tod[/link_format]

Sind Arschlöcher in der realen und virtuellen Welt eigentlich auch gleichverteilt?

Oktober 6, 2011 5 Kommentare »

Irgendwann einmal – in vielleicht nicht mehr so ferner Zukunft, werde ich mein Arschlochgen lang genug gepflegt haben. Dann ist die Zeit gekommen, um mal das eine oder andere Mitarschloch auf das Herzlichste zu begrüßen.

Etwas krass? Was ich mitunter, nicht hier aber allgemein im Internet lese, ist so unglaublich unverschämt und von grotesker Selbstüberschätzung geprägt, dass es einem -wie der Schweizer sagt- den Hut lupft. Ich frage mich, worauf sich manche Leute eigentlich so viel einbilden.

Nein, die Beispiele, die mir da in den letzten Tagen “begegnet” sind, gebe ich hier nicht preis. Meine Zeit ist noch nicht gekommen.

Update: Ein bisschen mehr will ich doch sagen. Zu dem, was heute in vielen Foren und Blogs oder in den Kommentarspalten der Mainstreammedien zum Tode von Steve Jobs zu lesen ist, fällt mir eigentlich nur noch Nuhr ein: http://www.youtube.com/watch?v=j8uefBUOfgA

Keine Angst vor Gefühlen

Oktober 4, 2011 2 Kommentare »

Eisberg – Andreas Bourani (acoustic cover)

Ronald Pofalla – die arme Sau

Oktober 4, 2011 5 Kommentare »

Medien und Öffentlichkeit mokieren sich gern über streitende Politiker. Gerade, wenn der Streit im Regierungslager stattfindet. Ist es da ein Wunder, wenn die sie tragenden Parteien, um dieses Bild möglichst zu vermeiden, hinter geschlossenen Türen dafür “gesorgt”, dass die “Fraktionsdisziplin”, die eigentlich im Widerspruch zur freien und verbrieften Gewissensentscheidung der Abgeordneten steht, wenigstens in Fragen überragender Bedeutung gewahrt bleibt? Aber auch das klappt bei dieser Regierung nicht.

Es kam nämlich überraschenderweise heraus —war Wolfgang Bosbach eigentlich die undichte Stelle?—, dass die Bemühungen, eben diese Fraktionsdisziplin herzustellen, auch schon mal dazu führen können, dass es zwischen den beteiligten Personen laut wird. Es wurde von verbalen Entgleisungen berichtet. Wie unfein. (weiterlesen …)

Frickeleien am Bildungssystem

Oktober 3, 2011 4 Kommentare »

Es ist manchmal ganz interessant, sich die Teile der alten Zeitungsarchive anzusehen. Im Archiv der Zeit aus dem Jahr 1976 (das Jahr, in dem meine Frau und ich geheiratet haben) fand ich diesen Schnipsel (beim Scannen sind ein paar kleine Fehler entstanden):

die Volksschule werde dadurch an Prestige gewinnen, daß man sie „Hauptschule” nennt. Den letzten bissen schon immer die Hunde. Und solche Bisse sind besonders schmerzlich, wo es nicht nur um „Prestige”, sondern um ganz reale Lebenschancen geht. Mit anderen Worten: Zu den wenigen Lehrstellen, die es (aus Gründen, die mit „Bildung” nichts zu tun haben) noch gibt, zu den viel zu wenigen Lehrstellen — 400 000 statt vorher 600 000 — drängen jetzt die Realschüler, die ihrerseits aus ihren Berufslaufbahnen sich durch Abiturienten verdrängt seh. Da wird einer, der nicht in der fünften oder spätestens in der siebten Klasse den Übergang zu einer weiterführenden Schule schafft, nicht nur zum Minderbegabten gestempelt, sondern unter den gegenwärtigen Verhältnissen zum Arbeitslosen vorausbestimmt.

Quelle — Hervorhebung durch mich.

Das erinnert einen doch wirklich sehr an die Diskussionen, die heute noch über unser Schulsystem geführt werden. Sonderlich effizient ist unsere Politik nicht — obwohl es seitdem doch so viele Änderungen gegeben hat.

Wieso findest du nichts?

Oktober 3, 2011 Keine Kommentare »

[link_format link="http://www.zeit.de/2011/40/Langzeitarbeitslose" target="blank" title="Arbeitslosigkeit: »Wieso findest du nichts?« | Wirtschaft | ZEIT ONLINE"]Arbeitslosigkeit: »Wieso findest du nichts?« | Wirtschaft | ZEIT ONLINE”[/link_format]

Das sind bedauerliche Einzelfälle. Diese Regierung hat…