Ich will niemandem zu nahe treten. Zu Grabpflege kann man stehen wie man mag. Manche investieren ihre Freizeit eben weniger in andere Dinge. Was ich aber gar nicht leiden kann, sind Leute, die höchstens mal an Allerheiligen auf den Friedhof gehen und sich dann über die "Zustände" dort beschweren.
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#qb
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Das Grab war plötzlich abgeräumt – Kölner Stadt-Anzeiger
Eine Familie, die Allerheiligen Abschied von einem begrabenen Angehörigen nehmen wollte, stand plötzlich vor einem abgeräumten Grab. Obwohl der Nutzungsvertrag noch lief, will die Verwaltung keinen Fe…
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…oder man wählt einen Friedwald aus, wenn man kein Grab für die Trauerarbeit benötigt (oder sich – aus welchen Gründen auch immer – um kein Grab kümmern kann). Aus meiner Sicht auch eine schöne Art der Bestattung.
Das ist eine Möglichkeit. Eine andere wäre die, das man mit einer anonymen Bestattung all diesen Dingen auf dem Weg geht. Aber mit dem Gedanken kann ich mich bisher nicht recht anfreunden.
Ja, Gra”F”pflege ist eminent “wichtich”, Herr Horst – da hast du gaaanz recht!
Für Heiden natürlich nicht, lieber Hugo.
An den “Hugo” hab´ich mich jetzt richtig gewöhnt – hat ja auch einen Vorteil. Ich schreib doch schon mal E-Mails in Englisch, und die kennen ja kein “ü” – da kommt bei dem dann nur so ein “komisches” Zeichen, oder J?rgen.