Hat man dafür Worte?

November 17, 2011 7 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 258 x aufgerufen.
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Was unternimmt der griechische Staat jetzt gegen solche Leute? Schön zu wissen, dass das Geld der helfenden europäischen Staaten in guten Händen ist. #qb

Darum geht es:

Missbrauch von EU-Hilfen – Griechische Bank unterschlägt 700 Millionen Euro
Die Privatbank Proton soll Millionen unterschlagen haben – eine Bank, die gerade noch mit Geldern aus dem Euro-Rettungsschirm gerettet wurde.

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7 Kommentare

  1. Sven 17. November 2011 at 17:46 - Antworten

    Am besten ist, die Bank verstaatlichen, den Managern mindestens 80 Prozent ihres Vermögens enteignen und dann mal schauen, was man von der Bank noch retten kann.

  2. Horst Schulte 17. November 2011 at 17:55 - Antworten

    die Bank ist schon verstaatlicht. :-)

    • Sven 17. November 2011 at 18:15 - Antworten

      Und wurden die Manager zur Verantwortung gezogen? 80 Prozent ihres Vermögens gehört eingezogen, damit sie lernen, was sie falsch gemacht haben.

  3. Horst Schulte 17. November 2011 at 19:16 - Antworten

    Bisher nicht. Angeblich wäscht der Chef seine Hände in Unschuld. Es ist halt wie immer – nicht nur in Griechenland.

  4. Sven 18. November 2011 at 10:54 - Antworten

    Und genau das ist der Fehler. Die Menschen bekommen keine Strafe und denken, dass sie genau so weitermachen können. Der Chef kann nicht unschuldig sein, er ist der Chef, er muss wissen was in seinem Unternehmen los ist. Jeder kleine Bürger lernt, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt. Ein kleiner Fehler bei der Zollkontrolle am Flughafen und schon zahlt man die doppelte Summe an Steuern. Genau das selbe muss für den Bankchef gelten. Auch wenn er nicht wusste, dass Geld veruntreut wird, so schützt ihn das nicht vor einer Strafe, denn er ist dafür verantwortlich.

  5. Alexander 18. November 2011 at 16:25 - Antworten

    Herr Panagiotis Trajanou – Präsident der griechischen politischen Partei EAM B’,

    ist der Meinung,

    dass “Deutschland” …das “Hayvan” Europas ist.

    dass manche Banden in Berlin den …”Dreißigjährigen Krieg” weiterführen.

    dass dieser Krieg gegen die PIIGS des Mittelmeers religiös ist.

    dass in ein paar Jahren Begriffe wie “Deutschland” oder “Deutsche” aus
    Europa verschwinden werden.

    Der nachfolgende Text des Herrn Trajanou mit dem vorher angesprochenen Titel ist
    sowohl offiziell auf der Webpage der Partei erschienen, als auch mit Hilfe verschiedener
    internetmedien (Blogs usw.) am 28 Oktober 2011 in Griechenland veröffentlicht worden.

    Da wir das deutsche Volk sehr hochachten, wollen wir es dabei unterstützen, seine
    Probleme zu erkennen und sie zu bekämpfen. Deshalb halten wir eine Bekanntmachung
    dieses Textes in Deutschland für sinnvoll und das ist auch der Grund dafür, weshalb dieser
    Text in die deutsche Sprache übersetzt wurde. Wir würden Ihnen für jede Weiterleitung
    dieses Textes dankbar sein.

    http://eamb-ydrohoos.blogspot.com/2011/11/deutschland-das-hayvan-europas.html

  6. Horst Schulte 18. November 2011 at 18:49 - Antworten

    Boooh, wat für’n Scheiß.

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