Virtueller Speicher en gros – aber wofür eigentlich

November 19, 2011 26 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 512 x aufgerufen.
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Es gibt ja so viel virtuellen Speicher, der heutzutage angeboten wird. Da kann ich mich kaum entscheiden. Dabei habe ich als Kunde von t-online 25 GB im Zugriff und noch einmal so viel bei Hotmail.

Bei Minus.com habe ich ein Konto (wie viel war das nochmal?) , bei Flickr einen Premium-Account, bei Evernote bin ich auch Premium-Zahler. Bei Dropbox habe ich 3GB zur Verfügung und und. Was macht man mit so viel virtuellem Speicher? Ach, die Cloud von iTunes hatte ich auch noch vergessen und bei Google habe ich auch noch 20 GB.

Strato bietet lt. Caschy gerade für 12 Monate mal schlappe 150 GB kostenlos an. Nur, was macht man, wenn die 12 Monate um sind und die Backups dort? Dann muss man kaufen oder mieten. Oder alles zurückholen – jedenfalls, wenn man es noch braucht. http://goo.gl/iSlvI

So geht das nicht weiter. Ich entscheide mich hiermit für…. Shit! Sagt man nicht, dass Wettbewerb das Geschäft belebt? Ich finde ja, er irritiert den Kunden. Jedenfalls mich. #qb

Darum geht es:

Strato HiDrive Pro 150: 1 Jahr kostenlos 150 GB online nutzen dank Telekom
Eben von meinem Arbeitskollegen via Twitter darauf hingewiesen worden, dass man bei Strato 150 Gigabyte Onlinespeicher für 1 Jahr kostenlos …

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26 Kommentare

  1. René Wehde 19. November 2011 at 17:32 - Antworten

    Ich hatte Anfang des Jahres auch mal bei Strato ein HiDrive, aber nach noch nicht eimal ein Monat hab ich gekündigt. Die Bedienungsoberfläche lies zu wünschen übrig und die Geschwindigkeit in beide Richtungen war damals mehr als schlecht. Aber vtl. hat sich das ja nun gebessert – wobei, wenn ich schon Strato lese …. :)

  2. Horst Schulte 19. November 2011 at 17:51 - Antworten

    Ich war vor Jahren mit meinen Websites Kunde bei Strato. Damals war ich unzufrieden und bin gewechselt. Zu 1und1. Das hätte ich besser gelassen. Heute bin ich zufriedener Kunde bei allinkl. Da bin ich jetzt schon x Jahre.

  3. Christian Pigan 19. November 2011 at 18:11 - Antworten

    Ich könnte, wenn ich denn wollte, Gigabyteweise Daten hochschaufeln. Dumm nur – ich brauch das gar nicht.
    hab hier auch wieder das Gefühl, dass dem User suggeriert wird, solche Dienste wären unverzichtbar.
    Man versuche mal allein die 25 GB bei T-Online nur mit Fotos ans Limit zu bekommen. Als normaler Nutzer wohlgemerkt. Wielange dauert das wohl?
    Was passiert denn mit den Daten, wenn der Hoster plötzlich pleite geht oder das Angebot auf einmal doch nicht mehr kostenlos ist?
    Soviel habe ich dem Netz nicht mitzuteilen, dass dafür fantastilliarden von Gb notwendig wären. Und als Backup taugt es dank beschissenen Upload auch nicht.

  4. Horst Scheuer 19. November 2011 at 20:08 - Antworten

    Als Telekom-Mitarbeiter und natürlich auch Kunde könnte ich mir ja auch die 150 GB ein Jahr lange für lau gönnen. Ich habe einen Moment dran gedacht und wollte das Anmeldeformular ausfüllen. Ich habe es dann doch gelassen. Zum einen habe ich keine Daten, die ich dort ablegen könnte und zum anderen frage ich mich was ich nach Ende des Jahres mache.

  5. Christian Pigan 19. November 2011 at 20:38 - Antworten

    Stimmt, das kommt ja noch dazu. Meist gelten die Angebote für ein Jahr und im zwoten wirds dann kostenpflichtig.
    Nachtigall, ick hör dir trappsen. ;-)

  6. René Wehde 19. November 2011 at 20:41 - Antworten

    Amazon S3 ist eben immer noch am besten :)

  7. Broken Spirit 20. November 2011 at 00:08 - Antworten

    Ich sag nur:”If you’re not paying for the product, you are the product.”

    Es gibt nichts umsonst. Und wenn scheinbar doch, dann… ja, was eigentlich? Nutzerprofile, die vermarktet werden? Schlimmeres?

    Ich zahle für meinen virtuellen Speicher – und maßgeschneiderte Werbung im Internet kenne ich z.B. überhaupt nicht. Bei mir hat auch noch nie jemand angerufen, um mir irgndwelches Zeugs zu verkaufen (soll ja mittlerweile verboten sein, ob es noch gemacht wird, weiß ich nicht, mir fehlt schlicht der Vergleich….)
    Urlaubs-Catsitter sagen mir jedesmal, daß mir erstaunlich wenig Werbung zu Gewinnspielen etc in den Briefkasten flattern (und ich wundere mich im Gegenzug, wieviel Papier ich jeden Tag aus dem Briefkasten holen kann). Letzteres Beispiel ist allerdings eher eine Frage des Online-Bestellens – was ich aber auch nicht mache. Sind diese Effekte nun Zufall?

    Vielleicht ist das ja eine Orientierung im Wettbewerbs-Dschungle ;-)

    • Broken Spirit 20. November 2011 at 00:13 - Antworten

      Ein Teil war mißverständlich: ich hole viel Papier aus deren Briefkasten, wenn ich die Urlaubsvertretung bin.

      Und ein Nachtrag: Wobei ich ne Amazon Cloud für bedenklich halte: Nutzerprofil durch Daten und Adresse durch Bestellungen… also ich weiß nicht… :-/

    • Horst Schulte 20. November 2011 at 13:43 - Antworten

      Die Angebote werden natürlich nicht aus purer Freundlichkeit gemacht. Es stecken immer kommerzielle Interessen dahinter. So oder so. Mir ist es lieber, ich bezahle für Speicher (wie im Fall Evernote z.B.) und kann dann (soweit man das heute sagen kann) meine Daten als meine Daten betrachten :-) Übrigens kriegen wir auch privat wenig Werbeanrufe. Wenn es doch passiert, kriegen die Ärger mit mir. Werbepost bekommen wir auch nicht viel, weil wir mit der Herausgabe unserer Daten immer vorsichtig bin.

  8. Horst Schulte 20. November 2011 at 08:41 - Antworten

    Das ist grad mal ein schönes Beispiel dafür, wie es gehen kann. https://www.backify.com/

  9. Horst Schulte 20. November 2011 at 12:38 - Antworten

    +René Wehde Amazon S3 würde ich mal ausprobieren. Wenn ich nicht schon so viele Alternativen hätte, die ich eh nicht benutze. :-)
    +Horst Scheuer Wir vernetzen einfach unsere Rechner und nutzen allen freien Platz gemeinsam. Daran hätte +Hugo Hilter gewiss seinen Spaß.
    +Christian Pigan ”If you’re not paying for the product, you are the product.” sagte Broken Spirits im Blog dazu. Das ist ja so falsch nicht. Irgendwie haben die Anbieter einen später am Wickel. Oder auch nicht. Wie das Beispiel Backify zeigte. :-)

  10. Hugo Hilter 20. November 2011 at 12:44 - Antworten

    Gemeinsam nutzen? Hab ich "gaanich nötich"- terabyteweise habe ich lokal noch Platz frei…

  11. Horst Schulte 20. November 2011 at 12:47 - Antworten

    +Hugo Hilter Aber deshalb will ich ja auch gern auf deinen Rechner – zum Teilen. Ich wusste, du hast viel davon und bestimmt auch nichts dagegen. Ein bisschen Sharing. Och komm.

  12. René Wehde 20. November 2011 at 12:49 - Antworten

    Wenn Ihr beide teilen wollt, wäre vtl. Wuala genau das richtige.

  13. Horst Schulte 20. November 2011 at 12:56 - Antworten

    +René Wehde Ich weiß. Jürgen auch. Aber vorher müssen wir schon noch das Grundsätzliche klären. Und das wird hart. Ich kenne den Jürgen gut. Der lässt an seinen Rechner nur »Wasser und CD«. Sozusagen. :-)

  14. René Wehde 20. November 2011 at 13:02 - Antworten

    Wasser – gute Idee :)
    Ich selbst bin beim überlegen, ob ich zu Wuala zurückkehren soll. Cloud Anbieter gibt es ja viele, aber welcher ist richtige ….

    Ich denke, wenn man mit einem "Klapptop" unterwegs ist wie z.b. ein Macbook Air da ist von Haus aus schon mal der Speicherplatz begrenzt und da würde eben eine Cloud perfekt ins Spiel passen um auch so schnell und einfach auf alle daten zugriff zu haben.

    Aber mir geht es wohl wie dir, bisher noch keinen "richtig guten" Anbieter gefunden und wann nun die Google Cloud kommt ist noch immer nicht sicher leider.

  15. Horst Schulte 20. November 2011 at 13:11 - Antworten

    DropBox dürfte 1. Wahl sein. Oder? In der Bezahl-Version. Es ist der Dienst, der am meisten gelobt wird.

  16. René Wehde 20. November 2011 at 13:13 - Antworten

    Das ist aber nicht dein Ernst jetzt – oder ?
    Nee, auch wenn Dropbox von vielen Seiten gelobt wird, ich vertraue denen nicht wirklich über den Weg, dafür gibt oder hab ich einfach zuviele negative Artikel gelesen.

  17. Horst Schulte 20. November 2011 at 13:14 - Antworten

    Du meint die Sache mit dem Datenleck?

  18. René Wehde 20. November 2011 at 13:16 - Antworten

    Auch, aber ebenso das die Daten nicht verschlüsselt würden, die Mitarbeiter von Dropbox die Möglichkeit hätten Einsicht zu nehmen uvm.

  19. Horst Scheuer 20. November 2011 at 13:18 - Antworten

    Wenn +Hugo Hilter Speicher zur Verfügung stellt bin ich auch dabei.

  20. Horst Schulte 20. November 2011 at 13:24 - Antworten

    Das wird sein… Lass mich nachdenken. Ja, am St.-Nimmerleinstag. Der +Hugo Hilter ist so ein Egoist.

  21. Hugo Hilter 20. November 2011 at 13:42 - Antworten

    Wer sich ein MBA leisten kann, der sollte auch Knete für eine 1TB große externe 2,5" haben! Mindestens!

  22. René Wehde 20. November 2011 at 13:43 - Antworten

    Da liegt sicherlich nicht das Problem, aber man will ja nicht den "halben" Haushalt mit sich rum schleppen.

  23. Horst Schulte 20. November 2011 at 13:44 - Antworten

    Sowas haben wir ja längst. Aber wir brauchen doch mehr.Wir werfen ja nicht alle die schlechten Fotos weg, die wir machen. Ich heb sie zum Beispiel auf – auch wenn ich dafür immer getadelt werde.

  24. Christian Pigan 20. November 2011 at 15:03 - Antworten

    Joa, backify ist ein gutes Beispiel.*g*
    btw. ist dropbox nicht us amerikansky? Seit dem patriot act Gesetz würde ich denen nicht einmal mehr meinen Müll anvertrauen.
    Gute Lösung wäre wohl eine dicke Festplatte zuhause, wo man alles drauf schaufelt. Für alle Fälle zwei davon, falls mal eine über den Jordan geht.
    Ich bleibe aber dabei, solange hier in .de der Upload dermaßen mies ist, brauche ich auch keine fetten Clouds.

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