Wen ich solche Texte lese, kommt mir die Galle hoch:
Er hat mit einer wahnwitzigen Verschuldungspolitik das Land in eine wirtschaftliche Krise geführt, deren Ausmaß vielen Amerikanern noch gar nicht bewußt ist.
Zettel tut gerade so, als hätte es die ruhmreiche Ära eines George W. Bush nicht gegeben. Seine Regierung war es doch, die die Menschen belogen und betrogen hat. Wenn es denn völkerrechtlich möglich wäre, sollte man ihn vor ein Gericht stellen und wegen dieser Verbrechen verurteilen. Auch die von ihm angezettelten Kriege waren es, die Amerika in diese Lage hineinmanövriert haben. Aber diese Tatsachen werden ignoriert. Es passt nicht ins konservative Weltbild.
Auf diesen Artikel wurde in im Reader aufmerksam. Im Moment ist er noch nicht online. Vielleicht wird an den Passagen noch gefeilt.
Update: Nein es scheint ein anderes, ein technisches Problem zu geben. Na hoffentlich kriegt Zettel das bald hin, damit ich den ganzen Text lesen kann. Aufgeregt habe ich mich schon genug über die paar Zeilen.














Genau der Satz, der dir ins Auge gefallen ist, ist auch mir ins Auge gefallen. Die Schulden, mit denen Obama jetzt kämpft, sind größtenteils auf die Vorgänger-Regierung zurück zuführen. Warum man diese jetzt Obama andichten möchte, ist für mich irgendwie nicht zu beantworten.
20 Mio. Amerikaner leben unter der Armutsgrenze. Die wissen, entgegen Zettels Annahme, sehr genau, was Sache ist. Aber natürlich ist klar, dass viele Menschen ihre Situation Obama anlasten. Zettels Behauptung finde ich einseitig. Außerdem hat er von Anfang an gegen Obama gewettert.
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