Lesetipp: NZZ Online wird kostenpflichtig

November 25, 2011 14 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 472 x aufgerufen.
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14 Kommentare

  1. JürgenHugo 25. November 2011 at 13:08 - Antworten

    Im Internet gibt es SOviel Infos umsonst, das man selbst DAvon nue einige 0,% verarbeiten kann. Muß ja nicht gerade die B***zeitung sein…

  2. Su-Mu 25. November 2011 at 13:21 - Antworten

    Stimme Jürgen zu, so viele Infos, die man im Netz kostenlos bekommt, kann ich mit meiner kleinen Festplatte eh nicht verarbeiten^

  3. Horst Schulte 25. November 2011 at 14:29 - Antworten

    Quantitativ habe ihr natürlich recht. Und wie steht es mit der Qualität? Die NZZ sucht ihresgleichen – leider vergebens.

  4. JürgenHugo 25. November 2011 at 14:51 - Antworten

    Horst, du bezahlst, um dir schön die Ohren volldüdeln zu lassen. Wenn du das möchtest, kannst du dir auch die NZZ leisten.

    Wenn nicht, kannste mich anrufen – ich erzähl dir dann so viel, daß du für lange Zeit “gaanix” mehr hörlesen willst… :mrgreen:

    Der erste Absatz ist ernst, der zweite ironisch gemeint – aber das mekste bei mir ja eh selbst :!:

  5. Horst Schulte 25. November 2011 at 15:00 - Antworten

    Zahlen werde ich dafür gewiss nicht. Aber ich bedaure die Entwicklung. Wenngleich sie natürlich abzusehen war. Auch andere qualitativ hochwertige Medien werden um diesen Schritt m.E. nicht herumkommen. Solange kann man das kostenlose Angebot noch genießen. Aber es ist eine Illusion zu glauben, dass es all diese Inhalte auch in der Zukunft weiter kostenlos geben könnte.

  6. Su-Mu 25. November 2011 at 15:34 - Antworten

    Wer sich ständig neue WordPress Themes und Musik kaufen kann, der wird doch die paar Kröten für die Zeitung über haben^^

  7. JürgenHugo 25. November 2011 at 15:42 - Antworten

    Er will sich ja noch ein iPad kaufen, um auch auf dem Klo… – sowas HAT er mal angedeutet. Streits nicht ab, Horst! :-P

  8. Su-Mu 25. November 2011 at 16:59 - Antworten

    Gibt es dann ein Foto vom Klo mit dem Pad Surfenden Horst?

  9. JürgenHugo 25. November 2011 at 17:17 - Antworten

    Er könnte mit der einen Pand das Pad, in der anderen die Cam. Vorher einen Spiegel platzieren, dann mit der Cam ein Selbstporträt.

    Alternativ: er TUT nur so, als würde er *** und sitzt voll bekleidet da rum. Dann könnte ja ein anderer… – das Bild wird hinterher beschnitten, dann sieht man den Fake ja nicht.

    Ja, ja: “Der Gerechte muß viel leiden…” – oder: “…auch Spötter sterben mal!” :mrgreen:

  10. Christian 25. November 2011 at 17:53 - Antworten

    Wer oder was ist die NZZ? :mrgreen
    Davon mal ab. In den Medien steht doch meist eh nur irgendein PR Mist. Neutral sind die doch schon lange nicht mehr. Wer die Wahrheit wissen will, kommt nicht drumherum, selbst recherchieren zu müssen und selbst dann ist man meist nicht schlauer als wie zuvor.
    Sind doch selbst schuld daran, dass ihnen keiner mehr glaubt.

    P.S.:

    [...] Auch andere qualitativ hochwertige Medien [...]

    Welche da wären?

  11. Horst Schulte 25. November 2011 at 19:05 - Antworten
  12. Horst Schulte 25. November 2011 at 19:07 - Antworten

    Ich kenne die Vorbehalte gegen Qualitätsmedien. Die, die diese ständig nur kritisieren, sollten sich lieber mit dem Mist auseinandersetzen, den sie selbst produzieren.

  13. Christian 25. November 2011 at 20:12 - Antworten

    Nuja, die Vorbehalte liegen aber auf der Hand.

    • Horst Schulte 25. November 2011 at 20:18 - Antworten

      Natürlich machen die auch Fehler. Da arbeiten schließlich Menschen. Ich kann allerdings die Kritik nicht mehr hören. Das ist einer meiner Gründe für den Rückzug aus den sozialen Netzwerken. Und es ist nicht richtig, dass ich ständig rein- und raus gehen würde. Bei Facebook bin ich inzwischen wahrscheinlich über ein halbes Jahr nicht mehr und bei Twitter habe ich einmal meinen Account gelöscht und später wieder eröffnet. Übrigens unter Voraussetzungen, die ich niemandem zu erklären brauche.

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