Weihnachtliches Roadmovie

Dezember 20, 2011 2 Kommentare » | Dieser Artikel wurde 199 x aufgerufen.
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Also, damals (im Jahre 2008) muss ich wohl was Besseres zu tun gehabt haben. Jedenfalls habe ich mir diesen doofen Film “Ein Ticket für zwei Weihnachtsmänner” nicht angesehen. Jetzt war die Zeit reif – dachte ich. Gestern 1. Teil, heute der 2.

Gestern habe ich 15 Minuten ausgehalten. Diese bemühte SAT1-Comedy mit Bastian Pastevka und Christoph Maria Herbst war sooo öde. Den 2. Teil habe ich erst gar nicht mehr eingeschaltet. Zuerst hatte ich gehofft, da kommt bestimmt noch was Gutes. Die Vernunft hat gesiegt. Ein bisschen Lesen und Bloggen macht mehr Spaß.

Jeder, der das Original mit John Candy und Steve Martin kennt, weiß, wie schlecht dieser Film war. Aber der SAT 1 – “Weihnachtsulk” war offenbar auch nicht besser. Manche brauchen für solche Erkenntnis eben länger.

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2 Kommentare

  1. Christian 21. Dezember 2011 at 06:01 - Antworten

    Ich mag den Pastevka eigentlich, aber dieser Film war einfach nicht gut. Das kommt dabei raus, wenn man eine fade Geschichte so in die Länge zieht.
    Qualität sucht man bei deutschen Filmen übrigens meist vergebens, solang es nicht der dreihundertste Film über Hitler, Hitler Helfer, Hitlers Hund oder sonstiges aus der Nazi Zeit ist.

  2. Horst Schulte 21. Dezember 2011 at 08:41 - Antworten

    Ich finde, dass es heute schon gute deutsche Filme gibt. Die sind aber nur teilweise “mainstream”-tauglich. Und ich meine durchaus nicht die Schweiger-Filme :-)

    Pastevka mag ich eigentlich auch gern. Sogar den Herbst. Aber der Film war doof.

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