Rudern – Trendsport für Kraft und Ausdauer

Rudern  – Trendsport für Kraft und Ausdauer

Rudern eine Sportart die gerne von jung bis alt ausgeübt wird. Die Bewegungen in freier Natur wirken angenehm entspannend auf den ganzen Körper. Die gleichmäßige Belastung aller Körperteile stärkt und fördert die Muskulatur, ist ein Kraft- und Ausdauersport und zählt heutzutage als Trendsportart. Somit ab ins Boot, ran an die Rudern – Achtung, Fertig, Los!

Rudern – Der Sport

Rudern bezeichnet man im Allgemeinen die Fortbewegung eines Wasserfahrzeuges durch menschliche Kraft. Die Rudertechnik unterscheidet sich zwischen Skullen und Riemenrudern. Bei Skullen bewegt eine Person zwei Ruder (=Skulls) und bei Riemen bedient eine Person ein Ruder mit beiden Händen. Die Länge der Rennboote gibt es vom Einer mit 7,30 Meter Länge bis zum Achter mit 18,30 Meter Länge. Die Mannschaft an sich ist stets von Bug bis zum Heck durchnummeriert. Als erster sitzt der Bugmann und der mit der höchsten Nummer ist der Schlagmann. Der Bugmann hat die Aufgabe, auf andere Boote vor dem eigenen zu achten, damit keine Unfälle entstehen. Er gibt sozusagen den anderen Rudern die Richtung vor, wie das Boot gelenkt werden muss. Der Schlagmann sitzt im Heck des Bootes. Er gibt die Schlagfrequenz vor, sprich den Takt, im welchen Zeitpunkt die Skulls oder Riemen ins Wasser eingesetzt und herausgehoben werden.

Trainingseffekte

  • Rudern wirkt sich positiv auf alle Hauptmuskelgruppen aus
  • Verbessert das Herz-Kreislauf-System
  • Sämtliche Muskeln des Bewegungsapparates werden gleichmäßig beansprucht
  • Ist ein Kraft- wie auch Ausdauersport
  • Frei nach dem Motto „Fit von Kopf bis Fuß“

Risiken beim Rudern

Auch wenn viele sagen Rudern gehört zu den gesündesten Sportarten, sollte man trotzdem immer beachten, das egal welch Sport ausgeübt wird, zudem Falsch, Risiken entstehen können.

  • Kniegelenke
    Rudern ist ein schneller Sport. Durch die Belastung der Knie während der Steckbewegung kann es in seltenen Fällen zu einer Knorpelerweichung und damit zu Knieschmerzen kommen. Gelenkschäden treten im Rudern jedoch nicht häufig auf.
  • Hände
    Die Ruderhände, können anfangs vermehrt Blasenbildungen abbekommen – ist nur gewöhnungsbedürftig. Aufpassen sollte man dagegen bei Riemenbooten. Hier kann es vermehrt zu Quetschungen und Prellungen der Finger kommen.
  • Kreislauf
    Rudern ist sehr kreislauffördern und sollte daher immer mit einem Arzt abgesprochen werden.

Ob man nun diesem Trendsport nachgeht oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Ich finde, man sollte Neues immer wieder ausprobieren und vielleicht macht es genauso viel Spaß wie andere Sportarten. :-)

Quelle: Fotolia/Christian Schwier

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geschrieben von: Uwe

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