Henryk M. Broder

Vom Glanz des Beitritts

26. Dezember 2010 Kommentare deaktiviert

Also hat man den Tag, an dem die DDR der BRD „beigetreten“ ist, zum nationalen Feiertag ernannt und dafür den 17. Juni gestrichen. Eine rationale Entscheidung, der so viel Glanz innewohnt wie einem „Tag der offenen Tür“ beim Einwohnermeldeamt. Henryk M. Broder zum im Vergleich mit anderen Nationen deutschen Defizit an nationalen Gedenktagen. [Welt-Online ...weiterlesen →

Broder schaut nicht in den Rück-”Spiegel” und geht in die “Welt”

26. Dezember 2010 3 Kommentare »

Der Spiegel schreibt: “Im nächsten Jahr wird alles besser! – Von schlechten Angewohnheiten und guten Vorsätzen“ Ob die damit auch den Weggang von Broder zur “Welt” meinten? Der passt dort besser hin. Jetzt ist er 64 und wird scheinbar immer konservativer. Vom ehemals Linken zum Konservativen. Auch eine Karriere. Und es passt – scheinbar -, ...weiterlesen →

Über die Wiederkehr der jüdischen Frage…

6. Juni 2010 3 Kommentare »

Unterschiedlicher können Menschen nicht sein. Beide sind Intellektuelle, brillante dazu. Beide sind Juden. Der eine hat die Zeit des Holocaust bewusst erlebt und ist dennoch zeit seines Lebens in Deutschland geblieben. Er wird geschätzt, bewundert und wohl auch -zumindest ein bisschen- geliebt. Und das nicht erst, seit er 90 Jahre alt geworden ist! Vielleicht auch ...weiterlesen →

Broder will nicht kandidieren – Es war eine lustige Fantasie

1. November 2009 2 Kommentare »

Als "lustige Fantasie" bezeichnete nicht Broder selbst sein Ansinnen, für das Amt des Präsidenten des Zentralrates der Juden zu kandidieren, sondern die jetzige Amtsinhaberin, Charlotte Knobloch. Er selbst ließ sich dazu so ein: "Ich mache es nicht. Ich bin weder größenwahnsinnig noch vergnügungssüchtig,  Deutschland liebt zwar "Unruhestifter, Querdenker und Seiteneinsteiger,  aber nur so lange, wie ...weiterlesen →

Broder erinnert Köln an seine “tollerante” Geschichte

21. September 2008 4 Kommentare »

Henryk M. Broder lebte mal in Köln. Irgendwer -im Zweifel alle Kölnerinnen und Kölner- muss ihm dort ordentlich auf die Nerven gegangen sein. Bestimmt hat man ihn in Köln nicht genügend hofiert. Jedenfalls hat er seit seinem Wegzug in die seinem Stellenwert in dieser Gesellschaft mehr entsprechenden Moloch Berlin zahlreiche Gemeinheiten der Broder’schen Art über ...weiterlesen →