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Nach den letzten Einlassungen Sauerlands zu seiner Verantwortung kann ich meine bisherige Position nicht mehr aufrecht erhalten. Er muss zurücktreten. Möglichst schnell. Dennoch finde ich eine solche Headline unmöglich. Einen Menschen als Untoten (Zombie) zu bezeichnen ist Welt Online nicht würdig. Aber es passt natürlich andererseits durchaus ins Gesamtbild der Stimmung. …
Irak und Afghanistan sind in den Hintergrund gerückt — von der 3stündigen Stippvisite des Bundespräsidenten in Afghanistan jetzt einmal abgesehen. Aber natürlich sterben dort weiter Menschen. Beim Lesen des Kölner Stadt-Anzeiger von heute morgen, fiel mir auf Seite 6 diese kleine Nachricht über die gestrige Katastrophe in der Stadt Khales ins Auge. Ein …

Ich frage mich, was den ansonsten immer sehr sachlichen Reinhard Robbe kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt des Wehrbeauftragten des Bundestages zu seinem für ihn eher untypischen Vorstoß veranlasst hat. Ich denke nicht, dass es parteipolitisches Interesse war. Schließlich hat sich Robbe, der parteiübergreifend geschätzt wird, bisher nicht durch einseitige oder unsachliche Kommentare ausgezeichnet. …
Es ist ein sprachlicher Tabubruch: Nach dem Tod von drei deutschen Soldaten bei Gefechten mit Taliban hat Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg erstmals von «Krieg» gesprochen.
Quelle: Tabubruch: Guttenberg spricht von «Krieg» – News Ausland: Europa – tagesanzeiger.ch
Ich habe die Ausführungen Guttenbergs gesehen und gehört (auf Phoenix). Der Verteidigungsminister hat genau geklärt, welche juristischen Gründe dafür bestehen, …
78 Angehörige, der beim Bombenangriff, den Oberst Klein befahl, ums Leben gekommenen ca. 142 Menschen haben sich einem Bremer Anwalt (afghanischer Herkunft) anvertraut. Er wird ihre Interessen gegen die Bundesrepublik Deutschland vertreten. Wenn jemandem allein schon das Zahlenverhältnis seltsam vorkommen sollte – mir ging es nicht anders. Übrigens finde ich es auch bemerkenswert, wie schnell …
Dass Sarkozys Vorschläge die eigenen Landsleute und sogar seine eigenen Parteigänger überraschen, ist ja längst keine Neuigkeit. Jetzt hat er wieder ein Ding ausgepackt, da schüttelt es einen zunächst einmal. Er möchte, dass Grundschulkinder die Patenschaften von Holocaust-Opfern übernehmen.
Bei näherem Hinsehen finde ich diese Idee aber so schlecht nicht. Die Zeitzeugen der Shoah werden …

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