Wenn man unerfahrene Journalisten auf eine Katastrophe wie Winnenden “loslässt”, können bizarre Ergebnisse die Folge sein.
So könnte man das vielleicht beschreiben, was der Journalistin Sarah J. bei bzw. nach ihrer Berichterstattung vor Ort widerfahren ist. Mangelnde Erfahrung kann dazu führen, dass man der gestellten Aufgabe nicht gewachsen ist. Ein desaströses Resultat kann die Folge sein. Solche Erfahrungen haben bestimmt viele von uns gemacht, aber es gibt viele Berufe, bei denen so etwas außer einem Anschiss vom Vorgesetzten keinen weiter juckt. Von Journalisten verlangen wir da allerdings schon etwas anders. Wir vielleicht noch nicht mal, die Kollegen allerdings schon. Dabei werden Journalisten eben auch nicht als Peter Scholl-Latour oder Gerd Ruge geboren.
Mit dem Thema hat sich Thomas beschäftigt und die Sache gut auf den Punkt gebracht.
Löschen ist sinnlos geworden – www.thomas-matterne.de.
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