
Jugendgewalt beschäftigt uns seit Jahren. Die Diskussion lodert immer dann auf, wenn wieder was passiert ist. Die Abstände werden allerdings, so scheint es, immer kürzer. In Köln gab es in dieser Woche erneut einen Fall. Zwei 14jährige kriegen sich in die Wolle. Der eine Junge wird so schwer verletzt, dass man noch nicht weiß, ob er die Attacke überhaupt überlegen wird. Den Täter lässt man laufen. Wieder schützt ihn seine Jugend. Die Frage ist, wer oder was schützt eigentlich die Opfer solcher Gewalttaten?













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